Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 112 (01/2004).

GEORGIEN : Ein «verlorenes Paradies» 1. Teil

Georgien erscheint plötzlich auf der internationalen Bühne. Am 23. November 2003 stürzt ein Staatsstreich den Präsidenten Eduard Schewardnadse 1, Präsidentschaftswahlen folgen am 4. Januar. Ein prowestliches Regime installiert sich. Die neue georgische Führung begrüßt die Forderung Donald Rumsfelds, dass alle russischen Stützpunkte verschwinden sollen.

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UKRAINE : Die Medienlandschaft in Transkarpatien

Die Region Transkarpatien liegt im westlichsten Zipfel der heutigen Ukraine und zählt 1,2 Millionen Einwohner. In den letzten Jahren, seit der Öffnung des Eisernen Vorhangs, wurden in dieser Gegend verschiedene Medien gegründet, welche für die regionale Bevölkerung bestimmt sind. Unabhängige Medien sind dabei die absolute Ausnahme wie z. B. das Lokalradio ?Sviet", auf das wir später näher eingehen werden. Original Author:  Jürgen Kräftner(EBF)*

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GESTERN - HEUTE - MORGEN : Das Licht der Aufklärung. Die Symbolik der Moderne und die Vertreibung der Nacht

Noch immer, nach mehr als zweihundert Jahren, sind wir vom schönen Schein der bürgerlichen Aufklärung geblendet. Die Geschichte der Modernisierung schwelgt in Metaphern des Lichts. Die strahlende Sonne der Vernunft soll die Finsternis des Aberglaubens durchdringen und die Unordnung der Welt sichtbar machen, um die Gesellschaft endlich nach rationalen Kriterien zu gestalten. Die Dunkelheit erscheint nicht als die andere Seite der Wahrheit, sondern als das negative Reich des Teufels. Original Author:  Robert Kurz

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KOMMENTAR : Bolivien, Bush und Lateinamerika

Über den Aufstand in Bolivien, der einen Präsidenten sein Amt kostete, ist in nordamerikanischen und europäischen Zeitungen ungewöhnlich breit berichtet worden. In gewisser Weise überrascht dies, denn selbst in den besten Zeitungen werden Länder wie Bolivien in der Regel ausgeblendet oder finden allenfalls untergeordnete Berichterstattung.

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LAUTSRECHER : Aufruf gegen das World Economic Forum 04

Vom 21. bis 25. Januar 2004 versammelt sich das World Economic Forum (WEF) einmal mehr zum jährlichen Treffen in Davos. Gegen das Stelldichein der Reichsten und Mächtigsten, die sich selbst als "globale Führer" bezeichnen, wird es auch dieses Mal grosse Proteste geben. Das WEF ist ? wie die gesamte neoliberale Politik ? in eine Krise geraten.

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