Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 233 (01/2015).

SPANIEN: Bitteres Obst und Gemüse

SPANIEN: Bitteres Obst und Gemüse

Das Engagement des Europäischen BürgerInnen Forums gegen die moderne Sklaverei in der industriellen Landwirtschaft, vor allem mit der Gewerkschaft SOC in Almeria, geht ins fünfzehnte Jahr: Zeit, um Rückschau zu halten und auch Aktuelles zu berichten. Original Author:  Raymond Gétaz

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LAUTSPRECHER: Bootsflüchtlinge

LAUTSPRECHER: Bootsflüchtlinge

Die Initiative des Alarmtelefons von Watch-The-Med, das am 10. Oktober 2014 in Betrieb genommen wurde 1, gewann Unterstützung von Migrantengruppen, Menschenrechtsakti-vist_innen und -organisationen wie auch von Einzelpersonen.Die Betreuer_innen des Alarmtelefons können selbst keine Rettungsoperationen durchführen, weil sie keine Boote haben, bieten aber Beratung an und schlagten Alarm, wenn Menschen in unmittelbarer Notlage nicht sofort gerettet oder sogar von europäischen Grenzbehörden abgewiesen werden.Die Leute, die das Alarmtelefon betreuen, bemühen sich, unverzüglich in Echtzeit zu intervenieren, wenn sie von Bootsflüchtlingen angerufen werden. Die Verbreitung der Hotline-Nummer unter den Migrant_innengruppen im Transit ist erst im Anrollen. Das Alarmtelefon ist bemüht, eine alternative Anlaufstelle für Mi-grant_innen anzubieten, um sie vor Verletzungen der Menschenrechte in Schutz zu nehmen, die nur zu oft in den europäischen Grenzregionen des Mittelmeeres vorkommen. Original Author:  Watch the med

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LAUTSPRECHER: Solidarität mit der Bevölkerung Burkina Fasos

LAUTSPRECHER: Solidarität mit der Bevölkerung Burkina Fasos

Im vergangenen Herbst wurde Blaise Compaoré, der Präsident von Burkina Faso, durch einen Volksaufstand von der Macht vertrieben, die er während 27 Jahren innehatte. Durch eine Verfassungsänderung strebte er eine illegale, dritte Amtszeit an. Dies hatte das Fass zum Überlaufen gebracht.Am 31. Oktober 2014 sah sich Compaoré schliesslich gezwungen, seinen Rücktritt zu erklären. Daraufhin flüchtete er –  mit der Hilfe Frankreichs – ins Nachbarland Elfenbeinküste. Damit hatte ein weitgehend friedlicher Volksaufstand erstmals in der postkolonialen Geschichte des subsaharischen Afrikas die Verfassungsmanipulationen eines Staatschefs verhindert: ein unmissverständliches Warnsignal an alle korrupten und machtbesessenen Präsidenten des Kontinents. Vor allem die Jugend Burkina Fasos war gegen den Machtmissbrauch des Präsidenten und seiner Entourage aufgestanden und ihr Erfolg könnte die jungen Generationen in anderen afrikanischen Ländern inspirieren. Original Author:  Michael Rössler

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DEUTSCHLAND: Die Rechtsextremen - Alte Allianzen in neuer Grössenordnung

DEUTSCHLAND: Die Rechtsextremen - Alte Allianzen in neuer Grössenordnung

Die «Hooligans gegen Salafisten» (HoGeSa) traten das erste Mal Ende September 2014 in Essen im Zuge eines «Kennenlerntreffens» öffentlich in Erscheinung. Vorher hatte sich der rechte Spuk nur virtuell auf Facebook gezeigt. Original Author:  Roy Sommer

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GESTERN - HEUTE - MORGEN: Utopische Ideen sind heute politisch notwendig

GESTERN - HEUTE - MORGEN: Utopische Ideen sind heute politisch notwendig

Warum genügt es nicht, den Kapitalismus zu kritisieren, so wie es die «Neo»-Marxisten und so manche Anarchisten tun?1 Dieser Artikel ist der dritte und letzte einer Serie, in der es um Marx und Maurus sowie um Kritik und Gefahren der Utopie geht.Zunächst ist das für mich eine Frage der Taktik. Ich glaube nicht, dass es in unserer Gesellschaft möglich ist, so viele Leute zu mobilisieren, wie es nötig wäre, um den Kapitalismus zu überwinden, wenn man sich allein auf das Kritisieren konzentriert. Um mit Begeisterung gegen etwas anzukämpfen, muss man davon überzeugt sein, dass etwas anderes wünschbar und möglich ist. Sonst lohnt es sich nicht zu kämpfen. «Die Schwäche unserer heutigen Gesellschaft liegt eben darin, dass sie keine Ideale mehr zu bieten hat, dass sie keinen Glauben verlangt, dass sie keine Vision mehr kennt – ausser die des Mehr-Haben-Wollens. Wir Sozialisten schämen uns nicht, uns zu einem tiefen Glauben an den Menschen und zur Vision einer neuen, humanen Gesellschaft zu bekennen.»2 Original Author:  Caroline Meijers

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