Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 247 (04/2016).

SCHWEIZ: Ein Marsch und ein Buch gegen Syngenta

SCHWEIZ: Ein Marsch und ein Buch gegen Syngenta

Hunderttausende demonstrieren jährlich in spektakulären und phantasievollen Kundgebungen  gegen die Macht des Agrogentechnik-Konzerns Monsanto. Am 21. Mai 2016 findet auch in Basel der «March against Monsanto und Syngenta» statt. Ziel ist der Hauptsitz von Syngenta beim Badischen Bahnhof. Weil sich der Basler Agromulti Syngenta nicht wirklich von Monsanto unterscheidet, wurde die Basler Demo in «March against Monsanto und Syngenta» umgetauft. Rechtzeitig für diesen «March» erscheint das neue Buch von MultiWatch. Das «Schwarzbuch Syngenta – dem Basler Agromulti auf der Spur» begründet, weshalb der «March against Monsanto» sich auch gegen Syngenta richten soll. Das Buch ist besonders aktuell, weil der chinesische Staatskonzern ChemChina daran ist, Syngenta aufzukaufen und damit deren Gentechnik- und Pestizid-Patente in China zu verbreiten. Original Author:  Ueli Gähler, MultiWatch Basel, 09.03.2016

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ÖSTERREICH Flüchtlingspolitik: Wir distanzieren uns

ÖSTERREICH Flüchtlingspolitik: Wir distanzieren uns

Das aktuelle Verhalten der österreichischen Bundesregierung in der Fluchtkrise ist kontraproduktiv und inakzeptabel. Ein Aufruf 1 österreichischer Kunstschaffender, den eingeschlagenen Kurs schleunigst zu ändern.Wir protestieren gegen die Politik des Hochziehens von Grenzzäunen, des Abschottens, wie zuletzt auf dem Wiener «Balkangipfel» beschlossen, sowie der Einführung willkürlicher numerischer Obergrenzen bei der Aufnahme von Asylsuchenden. Dies führt – wie zu erwarten war und unmittelbar Realität wurde – zu einem Stranden der Flüchtenden in Griechenland und direkt in eine menschliche Katastrophe.Die Lage im ohnehin schon unter hoher Belastung stehenden Griechenland, das aufgrund der Geografie und des Fehlens direkter Fluchtrouten in Binnen-EU-Staaten automatisch zum EU-Erstaufnahmeland für Flüchtende aus den Kriegsgebieten Syriens und Iraks wird, wird zudem durch uneinsichtige und undiplomatische Haltungen mancher nationaler Regierungen verschärft. Original Author:  Ein Aufruf österreichischer Kunstschaffender

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