ANDALUSIEN: In der agro-industriellen Seifenblase Spaniens
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In der agro-industriellen Seifenblase Spaniens


Almeria, Südosten der iberischen Halbinsel: Ein angeblich vom Mond aus sichtbares Plastikmeer überzieht die Landschaft. Die mit Kunstdünger gedopte Produktion aus diesen Gewächshäusern überschwemmt den europäischen Markt mit Paprika, Tomaten und anderem Treibhausgemüse. Zu diesem Zweck werden Tausende von ImmigrantInnen ausgebeutet, die teilweise keine Papiere haben, Opfer einer schleichenden Apartheid.


Hassan empfängt uns in der Ruine eines ehemaligen Hofes. Das Dach ist aus Plastikresten zusammengebastelt. Er haust dort mit 20 seiner Landsleute. In unmittelbarer Nähe eine Fabrik für Recycling von Abfällen aus der Landwirtschaft. Der Tee verbrennt uns die Lippen, die Worte das Herz. «Da es heute Morgen keine Arbeit gab, ging ich nach Campohermoso (5 Kilometer zu Fuß), aber man hat mich rausgeworfen. Für dich kostet der Kaffee 5 Euro, hat der Barbesitzer zu mir gesagt». Der da spricht, hat ein Engelsgesicht. «In den Gewächshäusern spritzen sie Schwefel, auch wenn wir da sind, ohne Masken.» Hassan hat eine Aufenthaltsgenehmigung, aber das Leben ist seither noch schwerer geworden. «Die Unternehmer stellen lieber Sans papiers an, die können sie bezahlen, wie es ihnen passt.»


Spanien ist Europas Hauptkonsument für Beton und das Baugeschäft boomt. Doch in Almeria gibt es keine korrekten Wohnstätten für die über 20.000 ImmigrantInnen.


Am Himmel ziehen Wolken auf. Das neue Lokal des SOC ist zur Straße hin offen. Klein, aber gemütlich. Ein Malier spricht von der Segregation. Ismaila hat einen Patron, der ihn nach Monaten immer noch «Du Schwarzer da» nennt. Am Abend des ersten Tages der Debatten hören wir Schreie. Die Nachbarn von gegenüber, eine Zigeunerfamilie, singen Flamenco auf dem Trottoir. Langsam nähern wir uns ihnen.


Federico, Sprecher des SOC, hatte Einladungen an die Presse, die Parteien und Behörden geschickt. Außer einem lokalen Fernsehen war niemand da. Die Sozialistische und die Kommunistische Partei ließen sich nicht blicken. Nur die UmweltaktivistInnen hatten sich den ImmigrantInnen, dem SOC und den solidarischen NordeuropäerInnen angeschlossen.


Jorge Viseras, für das Ressort «Landwirtschaft» zuständiger Gemeinderat von El Ejido, wo 40 Prozent der 1,8 Millionen Tonnen des für Nordeuropa bestimmten Gemüses produziert werden, tauchte dann doch noch am zweiten Tag auf: Er verstehe den schlechten Ruf seiner Stadt in Europa nicht. Er vergisst, dass sie durch die pogromartigen Ausschreitungen gegen Marokkaner im Jahr 2000 einige Berühmtheit erlangt hat, als eine vom Bürgermeister und dem lokalen Fernsehen aufgehetzte Menge Wohnungen, Lokale und Autos von MarokkanerInnen in Brand gesteckt hatte. Die Verträge, die nach dem darauf folgenden Streik der LandarbeiterInnen abgeschlossen wurden, sind nicht erfüllt worden. Die Regionalregierung, welche Wohnungen für die ausländischen Arbeitskräfte bauen sollte, behauptet, dass der Gemeinderat dafür kein Gelände zur Verfügung stellen wollte. Der Bürgermeister hingegen sagt, dass das dafür vorgesehene Gelände zu nahe am Stadtzentrum liege, was zu neuen Zusammenstößen führen könnte. Man verstehe: Die sollen lieber in ihren Hütten bei den Gewächshäusern bleiben. Als Laaroussi, ein marokkanischer SOC-Mitarbeiter, den guten Willen des Gemeinderats in Zweifel zieht, wechselt dieser sofort vom versöhnlichen Ton, den er den EuropäerInnen gegenüber angeschlagen hat, zur aggressiven Redensweise über, für die er bekannt ist. Seine Anwesenheit kann als Einschüchterungsversuch gedeutet werden, lässt aber eine gewisse Beunruhigung seinerseits durchsickern. Die Kampagnen in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland (31 Prozent der Exporte, Frankreich 20 Prozent) scheinen ihm Sorgen zu bereiten. Viseras, ein Koloss mit tiefer Stirne, versucht uns mit verlockenden Konzepten zu überzeugen: integrierte Landwirtschaft, Golfplätze, die mit den Abwässern bewässert werden… Wenn er heute anwesend ist, so hat das einen guten Grund. Die hellsichtigeren Unternehmer, die das agro-industrielle Chaos zu verantworten haben, merken, dass eine Krise auf sie zukommt. Das Grundwasser ist verseucht und geht zur Neige, die ImmigrantInnen verlassen die Gegend, sobald sie die Möglichkeit dazu haben; die Verschuldung der landwirtschaftlichen Betriebe und die chemische Verseuchung der Treibhäuser führen die gesamte Region in eine Katastrophe.


Als Antwort beschreibt Nicolas Duntz von der Confédération Paysanne die lokale Landwirtschaft wie die Welt eines Konzentrationslagers und warnt vor einem biologischen «Alibi» (wie soll man Bio-Landwirtschaft in einer so verseuchten Gegend betreiben?), der die sklavereiähnlichen Zustände nicht in Frage stellt und den unvermeidlichen Zusammenbruch nur verzögern würde. Jorge Viseras zuckt die Achseln und macht sich eine Notiz.


Weitere Beiträge folgen. Maribel aus der Dominikanischen Republik: «Die Presse ist die größte Feindin der Immigranten. Wenn ein Marokkaner ein Delikt verübt, wird sein ganzer Name zitiert, um seine Herkunft hervorzustreichen. Wenn es ein Spanier ist, so kommen nur seine Initialen.» Javier, ein Aktivist aus Cordoba: «Während der letzten Spargel-Ernte machten wir eine Informationskampagne über die Rechte der Landarbeiter. Wir verschickten ein Kommunique, und Europa Press rief uns an und fragte, ob wir Probleme mit den Immigranten hätten. Wir verneinten und sagten, dass wir zusammenhielten, dass wir uns die Autos teilten, um an die verschiedenen Arbeitsplätze zu fahren, dass das Problem darin läge, dass der Unternehmer die Verträge nicht respektiert. Keine Zeitung hat die Depesche übernommen. Wenn wir gesagt hätten, dass die schmutzigen Ausländer unser Brot stehlen, hätten sie sicher seitenweise geschrieben!»


Die Gewächshausregion gleicht einer Art Wildem Westen. Brutale Technologie, um einer trockenen Erde einen möglichst großen Profit zu entreißen. Um Krankheiten und Parasiten zu vermeiden, wird der Boden mit einem Mittel desinfiziert, das von der Europäischen Union verboten ist, weil es die Umwelt sehr stark schädigt. Für die Regionen Almeria und Huelva wurde aber eine Ausnahmegenehmigung erteilt.  Brutaler Druck des Marktes auf die Betriebe. Brutale soziale Beziehungen und Arbeitsbedingungen (letztes Jahr wurde im Laufe eines rassistischen Angriffs ein Zeltlager verbrannt, in dem unser Freund Fofana wohnte. Er und seine Freunde wurden anschließend in einem ehemaligen Schweinestall untergebracht). Brutales Handeln der Menschen gegen natürliche Ressourcen, die nur dazu da sind, geplündert zu werden. Am Abend des Eröffnungsfestes ruft der Zigeuner von gegenüber die Guardia Civil wegen Lärmbelästigung. Die Patrouille stellt sich rund um das Lokal auf und die ImmigrantInnen hören auf zu tanzen. Doch zweifelsohne darüber besorgt, die lokale Wirtschaft nicht ihrer Arbeitskräfte zu berauben, ziehen die Ordnungshüter nach den üblichen Warnungen wieder ab. Der Zigeuner kommt und entschuldigt sich: Seiner Frau gelinge es nicht, den Jüngsten schlafen zu legen. Schließlich trinkt und tanzt er mit uns bis zum Schluss.


Maribel weiht die Schüchternsten in die Geheimnisse der Bachata (Tanz) ein. Mit dem Alkohol kommen die Leiden an die Oberfläche: Weinkrämpfe und Erbrechen. Hassan erzählt mir von seiner verlorenen Liebe, die ihn hier zurückhält. Eine Marokkanerin, die mit ihm in den Gewächshäusern arbeitete. Ihre Eltern verweigerten ihm ihre Hand und verheirateten sie mit einem Mann, der ein Auto und 6000 Euro Mitgift aufweisen konnte. Die Demütigung und die Wut verderben Hassan den Abend, er streitet mit dem Zigeuner: «Ich habe Papiere!» - «Ich auch, blöder Spanier!» Wir müssen sie schließlich trennen.


Am nächsten Tag begeben wir uns in die Ebene des Guadalquivir, Hochburg von Cayetana Fitz-James Stuart, Herzogin von Alba, und von anderen Großgrundbesitzern mit und ohne Adelstitel. Das latifundistische System ist ein direktes Erbe der Reconquista gegen die Mauren. Riesige Domänen mit extensiver Viehzucht, vollgepumpt mit europäischen Subventionen. Dort entstand das SOC. «Die Aktionen der Gewerkschaft werden nur selten in den Zeitungen erwähnt», sagt Diego Cañamero, der Generalsekretär, mit einem Schmunzeln. «Aber als wir letztes Jahr eine Hacienda der Herzogin besetzten, da waren die Zeitungen voll!» Diese Herzogin erhielt kürzlich von der (sozialistischen) Regionalregierung die Ehrenbürgerschaft. Mitglieder des SOC demonstrierten bei dieser Gelegenheit ihre Missbilligung und sie beschimpfte sie als «Delinquenten, mit denen ich nichts zu tun habe.» Ein Gericht verurteilte sie zu einer Geldstrafe von 6000 Euro wegen «Ehrbeleidigung»…


 


 


 




*CQFD = Mensuel de critique


et d'expérimentation sociales, 


BP 70054, 13192 Marseille


Cedex 20


Tél./fax: 04 91 90 25 04


 


www. cequilfautdetruire.org


 


 


 


Eine besondere Gewerkschaft



Das Sindicato de Obreros del Campo entstand in der Region des Guadalquivir, dem Arbeitskräftereservoir der Haciendas. Davor gab es Tagelöhnerkommissionen, die in den letzten Jahren der frankistischen Diktatur zahlreiche Streiks durchführten. Das SOC hat verschiedene Ursprünge: Einige der Gründer waren Arbeiterpriester, die in christlichen «Basisgemeinden» arbeiteten und der lateinamerikanischen Befreiungstheologie nahe standen. Einige waren Mitglieder der maoistischen Partido del Trabajo (Arbeitspartei). Andere wiederum waren Anarcho-Syndikalisten. Die Basis setzte sich zusammen aus landlosen ArbeiterInnen, die zeitweise auf den Haciendas arbeiteten oder auswanderten.


Originell beim SOC ist seine lokale Verankerung und die weitgehend autonomen Dorfgemeinschaften. Diese Gemeinschaften waren die Grundlage für eine reelle Machtposition in mehreren Gemeinden, heute werden sechs Dörfer von SOC-Gemeinderäten und -Bürgermeistern verwaltet. Arbeiterzentren wurden von Freiwilligenbrigaden aufgebaut. Sie dienen als Sitze der Gewerkschaft, Versammlungsorte, Bars, Bibliotheken… In El Coronil hängt ein kleines Plakat neben der Theke mit der Bestimmung, während der Versammlungen keinen Alkohol auszuschenken: «Die Versammlung ist die Seele der Arbeiterklasse.»


Noch eine Besonderheit des SOC war die Gründung mehrerer Produktionsgenossenschaften mit einer immer deutlicheren Tendenz zur biologischen Landwirtschaft. Die Kooperative El Humoso in Marinaleda (mehrere Hundert Hektar, die nach mehreren Besetzungen des vom Großgrundbesitzer nicht bewirtschafteten Landes „erobert» wurden) hat der Misere im Dorf ein Ende gesetzt. Die Patrons aus der Umgebung müssen fast betteln, wenn sie ins Gewerkschaftslokal kommen, um Arbeitskräfte anzuheuern. Eine gelungene Revanche nach Jahrzehnten endemischer Arbeitslosigkeit, als die Arbeitgeber die Leute einfach für einen Tag vom Dorfplatz weg anstellen konnten.


Heute haben die Mechanisierung, der Boom des Baugewerbes und die massive Einstellung von ImmigrantInnen die andalusischen LandarbeiterInnen in andere Bereiche gedrängt. Viele arbeiten im Baugewerbe, genau so prekär, aber besser bezahlt. Das Verdienst des SOC ist es, ausländische ArbeiterInnen in seine Reihen aufzunehmen.


Sein nicht korporatistischer Charakter hat das SOC auch dazu geführt, gegen Genmanipulationen zu mobilisieren. Am 1. Mai dieses Jahres begab sich ein Demonstrationszug bis zu einem Laboratorium von Monsanto und umhüllte dieses mit schwarzem Plastik.


Die Gewerkschaft versprach dabei, dass die zukünftigen Aktionen weniger symbolisch ausfallen würden.


N.A.


 


Eine Blase aus massivem Beton



Auf dem Weg in den Osten Andalusiens mit seinem industriellen Gartenbau geraten wir in die Kulissen des Erfolgs Spaniens. Mit 4 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2006 wird seine ökonomische Dynamik als Beispiel hingestellt. Im ganzen Land stehen Kräne. Dörfer mit weniger als 1000 Einwohnern stürzen sich in Bauvorhaben mit über 1500 neuen Wohnungen. Golfplätze breiten sich aus. Vor kurzer Zeit stellte die Europäische Bank fest, dass 500-Euro-Scheine fehlten und führte eine Untersuchung durch: Zwei Drittel dieser Scheine sind in Spanien und gehen von Hand zu Hand im Verlauf von Immobiliengeschäften, die offensichtlich keine Schecks oder Banküberweisungen vertragen. In Marbella, dem Paradies russischer Mafias und saudiarabischer kokainsüchtiger Prinzen werden der jetzige Bürgermeister, der ehemalige Vizebürgermeister, eine Folkloresängerin, der ehemalige Polizeikommissar und ein oder zwei Immobilienhändler wegen Korruption im Zusammenhang mit Baugeschäften angeklagt. Alle wurden sie wieder aus dem Gefängnis entlassen, nachdem sie Kautionen bis zu 500.000 Euro hinterlegten, Summen, die ihre Redlichkeit eindeutig bewiesen…


Am Mittwoch, den 25. April, als wir gen Süden fahren, lesen wir in der Zeitung, dass die Aktien von Astroc (ein Bauunternehmen aus Valencia) um 60 Prozent gefallen sind, was beinahe alle Konkurrenten mit in die Tiefe riss, darunter Sacyr, ein Unternehmen, das dabei war, das französische Unternehmen Eiffage aufzukaufen. Politiker, Experten und Journalisten beeilen sich, die Kleinaktionäre zu beschwichtigen: Es gehe nur um eine einfache Selbstregulierung des Marktes… Die spanischen Haushalte besitzen im Durchschnitt 1,8 Wohnungen. Die globalen Schulden belaufen sich auf 85 Prozent des BIP. Glück und Wohlstand.


N.A.


 


Bittere Verträge



Unter dem Druck der internationalen Konkurrenz, der Banken, der Saatguthändler, der agrochemischen Industrie und der großen Verteilerketten haben die Betriebe nur noch eine Möglichkeit, die Produktionskosten zu senken: den Druck auf ihre Angestellten. Der ideale Arbeiter hat keine Rechte, ist unsichtbar und lebt inmitten der Gewächshäuser in zusammengebastelten Hütten. Es ist allgemein bekannt, dass der Gemüsebau von Almeria und die bitteren Erdbeeren von Huelva nur dank der papierlosen ArbeiterInnen florieren, die von der Meerenge von Gibraltar kommen und niedrigste Löhne, Hütten ohne Wasser, eine Arbeit inmitten giftiger Dämpfe und unbezahlte Überstunden akzeptieren. Doch das schlechte Image schadet dem Marketing. Man ist also bemüht zu beweisen, dass sich der lokale Arbeitsmarkt normalisiert. Die Zukunft gehört den «Herkunftsverträgen», die im Herkunftsland von einem Arbeiter unterzeichnet werden, der nur für eine Ernte hierher kommt. In Frankreich heißen diese Verträge OMI. Hunderte von MarokkanerInnen und TunesierInnen arbeiten damit seit Jahren, ohne irgendwelche Rechte zu erlangen.


Nach «all den Problemen» mit den marokkanischen Arbeitern haben die andalusischen Arbeitgeber ecuadorianische, kolumbianische, bulgarische und rumänische Arbeitskräfte ins Land geholt. «Die sind zumindest Christen». Aber die Bedingungen sind so schwierig, dass manchmal sogar die rumänischen Romafrauen die Reise scheuen und die Quoten nur mühsam erfüllt werden. Also werden marokkanische Frauen geholt… mit Herkunftsverträgen. Man bevorzugt verheiratete Frauen oder Mütter, denn bei ihnen ist man sicher, dass sie am Ende der Saison nach Hause zurückkehren. Doch skrupellose Schlepper verkaufen diese Verträge zu horrenden Preisen, manchmal sogar teurer als der Lohn, den der oder die SaisonarbeiterIn für die Ernte bekommt. Dies scheint zu beweisen, dass diese Verträge für eine Einreise ohne Visum weniger gefährlich als die Überquerung der Meerenge von Gibraltar in kleinen Booten sind. Die spanische sowie die marokkanische Regierung sind darüber bestens informiert.


Die Verträge sind nichts als ein administratives Alibi. Die Arbeitgeber können nach wie vor den ArbeiterInnen ihre Bedingungen aufzwingen. Wenn der Saisonnier aufmuckt, kann er sicher sein, dass er nächstes Jahr nicht wiederkommen darf. Wenn er/sie hingegen auf seinen Rechten besteht, kann er/sie nicht mehr nach Hause zurück und muss in den Untergrund. Damit wären wir wieder am Anfang.


Die Schengener Grenzen sind nicht undurchlässig. Sie dienen dazu, je nach Bedarf des Marktes den Druck auf die Masse der Sklaven zu dosieren.


N.A.


 

verfasst von Nicolas Arraitz (CQFD*),  18.06.2007, eingestellt von ute
Thema im Archipel 150 (06/2007)
Tags: ANDALUSIEN
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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 150 (06/2007)

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