DOSSIER LANDWIRTSCHAFT: Tanken Sie Blut !
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Die Tragödie der «Nekrotreibstoffe»*


Am Salon de l’Agriculture 2007 (Landwirtschaftsmesse) hat sich ein Teil der Halle 2 in einen regelrechten Automobilsalon verwandelt! Alle waren sie da, Peugeot, Ford, Renault, usw., mit großen Erdkugeln, die an der Decke hingen, und kleinen Blümchen, die auf die Autotüren gemalt waren. Es war bewegend, wie sie lautstark verkündeten, den Planeten mit Äthanol und Rapsöl retten zu wollen.


 


Die Schlagwörter sind geprägt: Biodiesel, Biotreibstoff, grünes Gold, grüne Kraftstoffe, «der Treibstoff, der das Leben durch die grüne Brille sieht»... Die Sonderausgabe Ford der Cahiers de l’Automobile titelt «Biokraftstoffe», dabei sind die Buchstaben des Wortes ‚Bio’ 7cm und ‚-kraftstoffe’ nur noch 1,5 cm hoch. Eine grandiose semantische Falle, um die Leute einzulullen. Dasselbe Magazin bringt auf der Seite 7 den Titel: «40 Fragen rund um den Begriff Bio». Welches Bio ist gemeint? Ist es eine neue Abkürzung für Biokraftstoff? Je größer die Irreführung ist, desto besser kommt sie durch. Warum Hemmungen haben?


Die 40 oben genannten Fragen betreffen tatsächlich die Agro-Treibstoffe, und wir erfahren dabei, dass Äthanol nicht genießbar ist. Es besteht also kein Risiko, dass der Alkoholkonsum im Land steigt. Dass der Verbrauch von Pestiziden in den letzten 10 Jahren gesunken ist (davon zeugt der Anstieg der Krebsfälle) und dass das Brot nicht teurer wird. Wenn das Brot um 100 Prozent teurer würde wie die Tortilla in Mexiko, wären die Franzosen ganz schön sauer. Es ist besser, die Finger von dem Baguette zu lassen.


Wir erfahren außerdem, dass die Pflanzenkraftstoffe nicht eher entwickelt werden konnten, weil «das günstige wirtschaftliche, politische und energietechnische Umfeld bisher nicht bestanden hat».


Nun hat sich das politische Umfeld geändert. Ein Präsidentschaftskandidat schlägt sogar eine blaue Umweltplakette vor, blau wie die Erde - von hoch oben gesehen, sonst ist sie nicht so blau - um Fahrzeuge mit Biokraftstoff zu fördern, etwa mit einer kleinen Rückvergütung der Autobahnmaut oder Gratisparkmöglichkeiten. Ist das nicht niedlich?


Die Vorsilbe «Bio» für Kraftstoffe gewinnt immer mehr an Terrain. Man findet im Internet Werbeslogans wie etwa: «Volvo macht Bio-Sport» oder «Ford und Europcar fahren bio» oder für Saab mit «300 ökologischen Pferdestärken». Manche mit Pflanzenkraftstoff fahrenden Autos haben sogar das Wort ‚Bio’ auf die Karosserie gemalt. Das ist der Gnadenstoß für die Biolandwirtschaft. Dies umso mehr, als der Druck der Lobbies in Brüssel darauf hinarbeitet, eine Biolandwirtschaft der «zweiten Generation» einzuführen, mit hier ein bisschen Pestiziden und da einer Prise Gentechnik. Die Richtlinien der Biolandwirtschaft sind auf bestem Wege, sich aufzulösen.


Die Automobilindustrie umgibt sich bis zum Gehtnichtmehr mit einem grünen Nimbus und überbietet sich gegenseitig mit Schlagwörtern. Saab rühmt eines seiner Autos mit folgendem Slogan: «Die Kräfte der Natur müssen sich ausdrücken. Befreien wir sie!» Die schwedische Edelmarke Koenigsegg stellt ein Auto vor als «seine Blume mit kräftigem Stiel». Die Rallies werden «bio». Dank «Öko»-Autos und -Reifen werden sie «sauber», eine «grüne Leidenschaft» usw.


Die Umkehrung der Werte


Wie wäre es, ein Moratorium für Pflanzenkraftstoffe vorzuschlagen?


Pflanzenkraftstoffe sind nicht bio: sie werden aus Pflanzen hergestellt, die mit Hilfe des vollen Programms von Zusätzen der Agrochemie angebaut wurden. Die Begriffe ‚Biodiesel’, ‚BioÄthanol’ und ‚Biokraftstoffe’ sind trotzdem durch ständige Berieselung in Werbung und Medien in Rekordzeit in die Umgangssprache eingeflossen.


Pflanzenkraftstoffe werden durch einen sehr komplexen industriellen Extraktionsprozess gewonnen. Der Begriff ‚Bio’ jedoch bedeutet Leben. Es ist schwer nachzuvollziehen, wie sich die Kraftstoffe diese Vorsilbe verdient haben. Spricht man denn in diesem Zusammenhang auch von Bioweizen, Biotomaten oder Biomais? Wir befinden uns hier inmitten eines gigantischen semantischen Betrugs. Eigentlich müsste man von Nekrokraftstoff, NekroÄthanol oder Nekrodiesel sprechen. Nekro bedeutet Tod und diese Vorsilbe kommt angesichts der technischen, ökologischen und humanitären Aspekte der Wahrheit in dieser düsteren Farce viel näher.


Die Pflanzenkraftstoffe sind nicht grün, sie sind eher rot -  von der Farbe des Blutes. Sie werden die immense Tragödie der Unterernährung, des Hungertodes, der sozialen Misere, der Vertreibung von Volksgruppen, Abholzung von Wäldern, Bodenerosion, Wüstenbildung, Wasserknappheit usw. nur noch verstärken. Die großen Ölkonzerne, welche mit den großen Agro- und Saatgutkonzernen liiert sind, versuchen, die Bürger zu beruhigen, indem sie behaupten, dass die Pflanzenkraftstoffe «keinerlei Konkurrenz für die Nahrungsmittelproduktion» sind.


In einer Seifenopernserie «Tchou-tchou» hat die französische Informationsagentur für ländliche Angelegenheiten (Aficar) den «Welt-Zug» lanciert mit dem unvermeidlichen Waggon zu den grünen Kraftstoffen. Das Aficar muss gemäß Minister Busseron «ein positives, dynamisches und innovatives Bild der Landwirtschaft» vermitteln. Es soll den Bürgern Sicherheit über die Qualität landwirtschaftlicher Produkte vermitteln. Das ist keine leichte Aufgabe, vor allem wenn der genannte Bürger das Werk von Nicolino de Veillerette entdeckt, welches den Titel trägt: «Pestizide, Enthüllungen zu einem französischen Skandal»


Welche mutigen Journalisten werden ein Buch schreiben mit dem Titel: «Pflanzenkraftstoffe, Enthüllungen zu einem weltweiten Skandal»?


Wüstenbildung und Erosion


Wie bereits erwähnt, soll keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion bestehen. Dennoch, wussten Sie, dass:


- das Jahr 2006 von der UNO zum internationalen Jahr der Wüsten und der Wüstenbildung erklärt worden ist?


- aufgrund landwirtschaftlicher Aktivitäten jede Sekunde 2420 Tonnen Boden durch Erosion im Wind und den Ozeanen verschwinden?


- jede Stunde 1370 Hektar Boden für immer zu Wüste werden?


- 36.000 Menschen jeden Tag an Hunger sterben?


- laut FAO die durchschnittliche Fläche Ackerland pro Einwohner im Jahr 1961/1963 0,32 Hektar betragen hat (bei einer Bevölkerungszahl von 3,2 Milliarden Menschen), im Jahr 2030 noch 0,16 Hektar (bei voraussichtlich 8,2 Milliarden Menschen) betragen wird?


- nach Ansicht unabhängiger Experten diese Prognose sehr optimistisch ist, einige gehen davon aus, dass in den armen Ländern im Jahr 2014 noch 0,09 Hektar pro Person zur Verfügung stehen werden.


- Dieselben Experten den Pflanzentreibstoffboom und die Klimaveränderung noch nicht einbezogen haben?


- Laut FAO Indien jedes Jahr 2,5 Millionen Hektar Ackerland verliert und wenn das so weitergeht, im Jahr 2050 keinen Krümel mehr übrig haben wird?


- In den letzten 20 Jahren ca. 300 Millionen Hektar (6 Mal die Fläche Frankreichs) tropische Urwälder abgeholzt worden sind, um Viehweiden oder Plantagen für Palmöl, Kautschuk, Zuckerrohr, Soja usw. anzulegen?


- In Iowa, im Herzen des Reichs der genmanipulierten Mais- und Sojafelder, die Schwellen der Kirchen in den ländlichen Zonen ca. 1,5m höher sind als die Felder, weil in den letzten 100 Jahren soviel fruchtbare Erde weggeschwemmt und weggeweht worden ist.


Die negative Bilanz des Äthanols


Es war übrigens auch in Iowa (in Goldfield und Nevada), wo wir Äthanolfabriken gefilmt haben und präzise Zahlen zur Energiebilanz dieses pflanzlichen Kraftstoffs erhalten haben. Sehen Sie sich mit uns das Desaster an.


Die Fabrik von Goldfield verarbeitet jedes Jahr 450.000 Tonnen Mais zu 190 Millionen Liter Äthanol. Dafür verbrennt sie jeden Tag 300 Tonnen Kohle, die per Lkw von weit her kommen, und lässt nebenbei CO2 in die Atmosphäre entweichen. Bei 200 solchen Fabriken in den ganzen USA haben die Umweltschützer ganz schön was zu husten! Kohle ist nicht sehr umweltfreundlich und Gas ist sehr teuer, also kommen einige auf die Idee, die Fabriken mit Holz zu betreiben. Statt dass die Wälder aufgrund der Trockenheit riesigen Bränden zum Opfer fallen, verbrennt man sie lieber zur Produktion von Äthanol. Das Problem ist nur, dass die brennenden Wälder Tausende von Kilometern von den Fabriken weg sind.


Wagen wir uns also an eine (provisorische) Energiebilanz der Fabrik in Goldfield/Iowa: Um 1 Liter Äthanol zu produzieren braucht es 2.37 Kilo Mais, werden 500 Gramm Kohle verbrannt und 4 Liter Wasser verbraucht.


Professor Pimentel von der Universität Cornell (Ithaca, New York) hat schon vor etlichen Jahren bewiesen, dass die Energiebilanz der Äthanolproduktion vollkommen negativ ist. Der Maisanbau ist zu aufwendig mit allen Zusätzen, Pestiziden und Arbeitsstunden, ganz zu schweigen von den Verschleißkosten der Landmaschinen, die nie dazugenommen werden, da es die Bilanz allzu sehr verschlimmert. Kurz gesagt, nach Rechnung von Professor Pimentel trägt der Pflanzenkraftstoff noch mehr zur Erderwärmung bei als Benzin!


Und die versteckte Rechnung ?


Um es nochmals deutlich zu machen:


- Agrokraftstoffe werden die Zerstörung der Ökosysteme noch beschleunigen, indem sie Boden, Wasser und Luft mit noch mehr Zusätzen wie Pestiziden belasten.


- 1 Liter Äthanol bringt die Erosion von 15-25 Kilo Boden mit sich. Seien wir uns darüber im Klaren, dieser Boden ist unwiederbringlich verloren.


- Die schlimmste Rechnung betrifft das Wasser: Je nach Region braucht es 500 bis 1500 Liter Wasser um 1Kilo Mais zu produzieren. Das heißt, um 1 Liter Äthanol aus Mais herzustellen, braucht man 1200 bis 3600 Liter Wasser!


Am 22. März 2007 war der Tag des Wassers, lanciert von der FAO mit der Losung: «Werden wir mit der Wasserknappheit fertig!» Dieser weltweit begangene Tag ist für die westlichen Länder (welche die armen Länder schamlos ausbeuten und ihnen dafür Rüstungsgüter verkaufen) immer eine Gelegenheit, einige Krokodilstränen zu verlieren. Wäre es nicht dringender zu handeln, als Tränen zu vergießen?


2,6 Milliarden Menschen ohne Gesundheitsversorgung, 1,3 Milliarden ohne Zugang zu sauberem Wasser und 3800 Kinder, die jeden Tag an Krankheiten im Zusammenhang mit verseuchtem Wasser sterben. Eingefleischte Optimisten beruhigen uns damit, dass die Anzahl dieser Kinder sicher schon in den 36.000 täglichen Hungertoten enthalten ist. Erinnern wir uns ebenfalls daran, dass die Landwirtschaft weltweit  90 Prozent des Süßwassers verbraucht.


Äthanol in Frankreich und anderswo


Wenn man den neusten Nachrichten Glauben schenkt, dann wird TOTAL, das größte französische Unternehmen in diesem Bereich, sicher versuchen, uns ‚Äthanol für Wein’ einzuschenken. Der große Vorteil des Äthanols ist, dass Tanker damit getrost vor der bretonischen Küste auf Grund laufen können, ohne dass der Tourismus darunter leidet. Ein mit Äthanol verseuchter Strand sieht nicht so eklig aus. Die paar verbliebenen Fische im Wasser sind sicher froh, dass sie etwas zum Kampf gegen die Klimaveränderung beitragen können.


TOTAL bestätigt, führend in der europäischen Äthanolproduktion zu sein. Es lebe der Pioniergeist Frankreichs, das sich entschieden in der Produktion von Mais, Weizen und Zuckerrüben engagiert. Das führende französische Unternehmen ist der Zuckerkonzern Tereos, weltweit zweitgrößter Zuckerproduzent, der letztes Jahr mit dem anderen französischen Zuckerunternehmen SDHF fusionierte. In Frankreich hat Tereos 31 Prozent des Kontingents zur Äthanolproduktion aus Zuckerrüben und Weizen erhalten. Es steht damit weltweit an fünfter Stelle. 2006 hat Tereos im Departement Aisne eine Destillerie für 3 Millionen Hektoliter eröffnet. 90 Millionen Euro sind investiert worden, um 3 Millionen Tonnen Zuckerrüben zu verarbeiten, angebaut auf 40.000 Hektar von 10.000 Landwirten. Tereos hat Anteile von Zuckerfirmen in Afrika erworben: Das ist das erste Mal, dass ein europäisches Zuckerunternehmen sich in Afrika engagiert. Äthanol macht’s möglich. In Brasilien wird Tereos in diesem Jahr 7 Millionen Tonnen Zucker verarbeiten. 2006 war es der drittgrößte Zuckerproduzent im Land. Es strebt eine Produktion von 18 Millionen Tonnen Zucker für das Jahr 2012 an.


Nebenbei ist zu erwähnen dass die Zuckerpreise in die Höhe schießen. Das ist dem Äthanol zu verdanken. Erinnern wir uns, dass gesagt wurde, Äthanol sei keine Konkurrenz für die Nahrungsmittelproduktion. Übrigens kündigt Tereos für 2006 einen Anstieg seiner Ergebnisse um 84 Prozent an und sieht sich von der Börse in Versuchung geführt. Die Investmentfonds sind zuckersüß, wirklich grünes Gold , dieses Äthanol. In Tschechien hat Tereos im Oktober 2006 die zweite Äthanoldestillerie für Zuckerrüben eröffnet und plant die Eröffnung einer dritten.


Nach neuesten Informationen hat Tereos ein erneutes Übernahmeangebot für vier Fabriken von TALFIIE, der europäischen Glukosegruppe von Tate & Lyle, gestellt. Diese Übernahme würde es dem Zuckerunternehmen ermöglichen, noch 2,6 Millionen Tonnen Weizen und Mais mehr zu verarbeiten.


Tereos hat soeben (April 2007) 130 Millionen Euro in eine andere Äthanolfabrik im Bezirk Marne investiert. Sie wird 840.000 Tonnen Weizen zu 3 Millionen Hektoliter Äthanol verarbeiten.


Wie auch immer, 3 Kilo Weizen für einen Liter Äthanol. Das ist die wahre Bilanz: die Zerstörung des Bodens durch Chemie und Erosion. Dazu kommt die Frage, wie viel Wasser es für die Bewässerung des Weizens braucht. Für die Produktion von einem Kilo Weizen werden 1000 bis 1500 Liter Wasser benötigt.


Äthanol und die problematische Ernährungslage


Soeben erhalten wir ein Mail von unseren Freunden aus Guatemala. Der Preis für Tortillas (traditionelle Maisspeise) ist um 80 Prozent gestiegen. In Mexiko ist die Situation genau gleich. Die Erhöhung des Tortillapreises um 40 bis 100 Prozent hatte schwere Ausschreitungen im ganzen Land zur Folge. Vor einigen Jahren haben nämlich viele Bauern aufgehört, Mais anzubauen, weil es billiger war, industriell produzierte Tortillas aus genverändertem US-Mais zu kaufen, als die eigenen Maissorten zu kultivieren.


Heute hat sich die Situation geändert, die USA behalten ihren Mais selber, davon gehen 20 Prozent in die Äthanolproduktion, und die Mexikaner leiden Hunger.


In den USA schießen die Preise für Mais in die Höhe. Wegen der steigenden Nachfrage der Äthanolproduktion und einer mittelmäßigen Ernte haben sie Anfang März den höchsten Stand seit 10 Jahren erreicht. In 15 Monaten ist das ‚Bushel’ (25 Kilo) von 1.85$ auf 4.05$ gestiegen, was eine Verteuerung von 115 Prozent ausmacht!! In den USA ist die Weizenproduktion zwischen 2004 und 2007 um 16 Prozent gesunken, die Maisproduktion um 11 Prozent.


Weltweit ist die Weizenproduktion um 6 Prozent, die Maisproduktion um drei Prozent gesunken.


In Australien ist die Weizenproduktion wegen Trockenheit um 55 Prozent gesunken.


Langsam werden Stimmen laut, die von einer wahrhaftigen Ernährungskrise sprechen, denn der Anstieg der Getreidepreise hat auch Einfluss auf die Produktion anderer Nahrungsmittel. Der Preis eines Hähnchens setzt sich z.B. zu 40 Prozent aus den Kosten für Mais zusammen. Die Preise steigen ja immer, wenn die Nachfrage steigt, und dies ist durch das Aufkommen der Äthanolproduktion der Fall. Außerdem sorgen einige unangenehme Überraschungen bei den Klimaverhältnissen für ein Durcheinander in der Landwirtschaft. Trotz alledem wollen uns die Konzerne und Regierungen glauben machen, dass die Äthanolproduktion keinerlei Konkurrenz für die Nahrungsmittelproduktion darstellt.


 


 

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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 149 (05/2007)

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