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EDITO: Liebe Leserin, lieber Leser,

Seit einigen Wochen sind die Flüchtenden – vor allem diejenigen aus Syrien – zum Hauptthema geworden. Viele Europäer_innen, auch solche, die sich zuvor nicht zu dieser Problematik geäussert haben, heissen die Migrant_innen willkommen und engagieren sich spontan für sie. Etliche Initiativen für ihren Empfang sind in letzter Zeit entstanden – zumeist dank jener Menschen, die sich seit Jahren für Flüchtlinge aus allen Krisengebieten einsetzen.
Die politische Haltung der europäischen Regierungen und demnach die Durchlässigkeit der nationalen Grenzen sowie die Empfangsbereitschaft der europäischen Staaten ändern sich jeden Moment. Täglich werden neue Abschottungsmassnahmen ergriffen. Die Festung Europa wird wieder dicht gemacht; doch die vor Krieg, Elend und Verfolgung Flüchtenden werden dadurch nicht weniger – jedenfalls solange sich die Situation in ihren Herkunftsländern nicht verbessert.
Wir beschreiben in dieser Nummer unter anderem einige Beispiel gebende, langfristige Projekte mit Flüchtlingen in Österreich und der Schweiz, aber auch momentane Aktionen, in denen wir, Leute vom Europäischen BürgerInnenforum, engagiert sind. Wir werden auch weiterhin über solche Initiativen in den verschiedenen Ländern berichten. Wenn Sie über eine Aktion oder eine Flüchtlingsprojekt informieren wollen, zögern sie nicht, uns zu schreiben.


verfasst von Für die Redaktion, Constanze Warta,  15.10.2015, eingestellt von ute
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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 241 (10/2015)

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