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EISZEIT: Ecran Total in Lyon

Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2014 fand in Lyon die zweite Zusammenkunft von Ecran Total (Bildschirm Total) statt, einem Bündnis von Einzelpersonen und Kollektiven, die sich der Digitalisierung und Durchdringung ihrer Arbeitswelt oder ihres Lebensalltags mit High-Tech widersetzen.
Während der ersten Zusammenkunft, die im Oktober 2013 in Montreuil stattfand, berichteten Sozialarbeiter_innen davon, wie sie die ihnen abverlangte Vorlage von Statistiken verweigerten; Viehzüchter gaben zu Protokoll, wie sie von Verwaltungen in Bedrängnis gebracht werden, wenn sie die Bestückung ihrer Tierherden mit elektronischen Chips ablehnen; Lehrer informierten, wie sie sich der forcierten Ausstattung ihrer Schulen mit Computern, Tablets oder elektronischen Tafeln widersetzen; Beschäftigte des Buchhandels führten aus, wie die Konkurrenz von Supermärkten und des «E-Commerce» ihnen zu schaffen macht. Die Teilneh-mer_innen der verschiedenen Versammlungen kamen überein, bei Folgetreffen sich über den Charakter der gegenwärtigen Umwälzungen mehr im Detail zu verständigen sowie darüber, was wirksamer Widerstand sein kann und wie diejenigen wirksam unterstützt werden können, die für ihr Engagement bereits bestraft werden.


Politische Dimension
Es wird also deutlich, dass dieser Widerstand gegen die Digitalisierung weit über persönliche Positionen hinausgeht, die in der Ablehnung von Handy, Computer, Internet aus verschiedenen Gründen, ökologischen und anderen1, besteht. Denn viel zu oft drohen Diskussionen über Digitaltechnik sich in Einzelheiten individueller Praktiken zu verlieren; die Einen glauben aufgrund ihres «ökologischen Gewissens» besser zu sein als Andere. Aber so wird die politische Dimension der allgemeinen Digitalisierung der Gesellschaft als Ganzes verdrängt: auf die eine oder andere Weise ist inzwischen jeder abhängig von digitalen Netzwerken, sei es auch nur durch die jeweiligen Datenträger für behördliche Belange (Gesundheitskarte, Personalausweis etc.), die es schon länger gibt. Abgesehen also von unbeugsamen Einzelgängern und ihrer wehrlosen Vorbildlichkeit, kollidiert die Ablehnung dieser Technologien immer mehr mit verwaltungstechnischen Erfordernissen; Banken und Arbeitgeber fordern von ihren  Kunden oder Angestellten, dass sie «online» sind. Es sind vergebliche Überlegungen, wenn man meint, der Verzicht auf diesen oder jenen technischen Schnickschnack würde etwas ändern (selbst wenn es immerhin nützlich ist, sich vor den biologischen oder psychologischen Beeinträchtigungen zu schützen, die die Abhängigkeit von Handy, Internet etc. verursachen). Nur eine kollektive Kritik dieser Geräte – genauer gesagt des Systems der Registrierung, Auswertung und Erfassung jeglicher menschlichen Aktivität – könnte gegebenenfalls eine gesellschaftliche Kraft darstellen, dazu fähig, sich dem Zugriff auf so gut wie alle Seiten individuellen und gesellschaftlichen Lebens entgegenzustellen. Vorerst, glücklicherweise, sind wir noch nicht vollständig erfasst. Die Zusammenkünfte von Ecran Total bilden jedoch einen Ausgangspunkt für gemeinsame Aktionen, um die Kritik öffentlich zu machen und diejenigen weiter zu sensibilisieren – es sind mehr, als man denkt – die ahnen, dass «etwas faul ist im Königreich» der weltweiten Digitalisierung.



Gesundheit und Medizin
Die erste öffentliche Versammlung wurde zunächst vom Bericht über die Situation in drei Bereichen eingeleitet: Medizin, Schule und Buchgewerbe. Da letzterer schon während der ersten Zusammenkunft besprochen wurde, beschränke ich mich auf die Ausführungen zu Medizin und Schule. Es ist schwierig, Medizin und deren Wirksamkeit zu kritisieren, sei es kollektiv oder individuell. Aus individueller Sicht ist es oft schon zu spät: Der, die Kranke ist zumeist nicht in der Position, über die Art der Behandlung zu diskutieren; er möchte schnell wieder gesund werden. Auf kollektivem Niveau wird schnell an den Staat und seine Politik verwiesen. Zudem fokussiert sich die Kritik an der Medizin meist auf die Anwendung neuer Technologien (Genetik, Nanotechnologie etc.) und wendet sich nicht gegen die Digitalisierung dieses Bereiches.
Was diesen betrifft, so sollte man wissen, dass für Kassen-ärzt_innen die Hälfte ihrer Einkünfte an die Anwendung von Computertechnik geknüpft ist. Und in zunehmendem Maße werden Ärzt_innen nicht für den Akt der Behandlung honoriert, sondern für einen «Fall», einen «Behandlungsinhalt» für Behandlung bestimmter Krankheiten mehr, anderer Krankheiten weniger, vgl. «Fallpauschale», der in einem Vertrag mit der Krankenkasse festgelegt wird. «Fall» und «Behandlungsinhalt» werden laufend digital erfasst und ausgewertet.
Allerdings ist dies ein Ergebnis langfristiger Veränderung in der Medizin, die weit vor der Digitalisierung beginnt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfand der Franzose Pierre-Charles-Alexander Louis (1787–1872) die numerische Methode,  um die Wirksamkeit  verschriebener Arzneimittel mit Hilfe der Statistik einschätzen zu können: «Wissen heißt zählen», wie er meinte. Wenn es damals auch bedeutete, sich von bestimmten Vorurteilen und Behandlungsmethoden zu befreien (Wirksamkeit etwa des Aderlasses), so hatte diese Quantifizierung medizinischer Handlungen Einfluss auf die Definition von Krankheiten. Medizin war seitdem nicht mehr «die Kunst im Einzelfall», wo das Individuum, Pa-tient_in ebenso wie Ärztin und Arzt, entscheidend ist. Sie ist  eine genormte Massenmedizin geworden, wo dieselben Bewertungskriterien allgemeingültig sind, basierend auf einer statistischen Definition von Krankheit. Das legitimiert eine vorherrschende Sichtweise, bei der die Ärztin bzw. der Arzt volle Autorität genießt und die Patienten nur «Fälle» sind.
Die Digitalisierung macht diesen Ansatz flächendeckend möglich dank zentraler Dateien der Krankenkassen, die sämtliche Behandlungsfälle erfassen. Innerhalb von zehn Jahren hat die Digitalisierung von Arztpraxen und Krankenhäusern, auch aufgrund finanzieller Anreize, weiter deutlich zugenommen. Inzwischen sucht ein_e Vertreter_in der Krankenkasse alle sechs Monate den Arzt, die Ärztin auf, um eine «statistische Bilanz» seiner Tätigkeit zu ziehen, also zu überprüfen, ob die Verschreibungen auch schön im Rahmen geblieben sind entsprechend den auf nationaler oder lokaler Ebene erhobenen Statistiken. Anders ausgedrückt, es ist immer weniger die Fachkompetenz, die ärztliches Handeln bestimmt, sondern der statistische Blickwinkel. Dieser soll zu besseren Erkenntnissen führen, als der direkte Kontakt mit dem Gegenstand der Disziplin!
Ein Referent erwähnte den Unterschied den es zwischen Gesundheit und Medizin geben sollte: Wenn der Zweck von Medizin die schnellstmögliche Wiedereinbindung der Leute in den Arbeitsprozeß sein soll, dann ist diese normierte Massenmedizin in der Tat sehr wirksam … Auf einem ganz anderen Blatt steht jedoch die tatsächliche Gesundheit von Patient_innen. Diese würde eine viel ausgefeiltere Erziehung zu wirklich volksnaher Medizin erfordern und zu mehr Aufmerksamkeit, die jeder seinem Körper schenken sollte.



Digitalisierung der Schule
Im weiteren Verlauf kamen ein Lehrer und eine Lehrerin noch einmal auf das Thema Schule zu sprechen. Abgesehen von der Invasion mit elektronischen Geräten und den Veränderungen, die das für den Unterricht mit sich bringt (schon an anderer Stelle analysiert sowie Gegenstand der Diskurse während der ersten Zusammenkunft von Ecran Total in Montreuil), sind auch die Beziehungen von Lehrer_innen zu den Eltern sowie zur Schulverwaltung von dieser Entwicklung betroffen.
Ein Bericht bezieht sich auf den Drang nach technischer Aufrüstung, der auch von Eltern ausgeht, denen es dabei um den direkten Kontakt zu Lehrer_innen wie auch zu ihren Kindern geht. Per Handy kann nämlich ständig überprüft werden, wo sich letztere befinden. Auch das Streben nach zeitnahem Informiertsein über Zensuren, Abwesenheiten, mögliche Strafen entspricht voll und ganz dem Zwang zu Leistung und ständiger Bewertung, der sich überall in unserer Gesellschaft breitmacht.
Außerdem wird die Digitalisierung der Klassenzimmer von einige Leh-rer_innen als die Lösung für das Problem von Unaufmerksamkeit und Langeweile bei den Schüler_innen betrachtet – diese sind allerdings sowieso schon von der täglichen Bilderflut überfordert. In der Tat werden immer weniger von Hand angefertigte Hausaufgaben und «flüssiges Lesen» gefordert, die Übungen auch von Aufmerksamkeit und Konzentration sind, den armen Schü-ler_innen schon viel zu lange zugemutet … So also nehmen Unaufmerksamkeit und Langeweile zu in dem Maße, wie Ablenkung und Zerstreuung verschiedenster Art zunehmen, ermöglicht durch die allgegenwärtige Digitalisierung; eine Verschlimmerung des Übels kann die Ursachen jedoch nicht abstellen.
«Muss die Schule gerettet werden?» fragt sich schließlich die Referentin: «Sicher nicht die, die wir gerade haben!» Sie schätzt, dass die Digitalisierung der Schule begünstigt wurde durch ihren nicht emanzipatorischen Charakter. Gibt es auch hier und da Lehrer_innen, die ihren Schü-ler_innen Fakten und Einstellungen zu Emanzipation zu vermitteln suchen, so besteht die eigentliche Funktion staatlicher Schule immer noch darin, auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Zudem ist die Ideologie des Fortschritts unter Lehrer_innen sehr verbreitet. Daher sind viele von ihnen Anhänger_innen einer «Modernisierung des Produktionsapparates», wozu auch die Schule gehört. Der Staat begreift diese Modernisierung in folgendem Sinne: da der Kontakt mit Natur, Gesellschaft und der Realität sich überhaupt mehr und mehr verliert, sollte man also, um die «Fähigkeit das Lernen zu erlernen», im Internet nicht nur Wissen und Kenntnisse suchen, sondern eben auch Erkundigung und Belehrung (!?).
Das Referat schließt ab mit der Bemerkung, dass Schule, genau wie zahlreiche andere, von Lewis Mumford analysierte Institutionen, Opfer des Gesetzes vom geringsten Aufwand und von Effektivität ohne Sinngebung ist.
Digitalisierung hat die Stellung von Management und Kommunikationstechnik sowie deren Logik gestärkt. Zahlenmäßige Abrechnung ist immer noch der beste Nachweis für die Effektivität einer Aufwendung; überdies verlangt die Verwaltung von jeder Einrichtung, ihr «Projekt» selbst zu bestimmen. «Autonomie», mit der man Schulinstitute lockt, läuft in Wirklichkeit darauf hinaus, dass diese, wie es heißt, sich doch einfach an die Normen anpassen sollen, die anhand von Statistiken und an höherer Stelle definiert wurden.
Digitalisierung soll Transparenz garantieren, indem sie die unmittelbare Kommunikation begünstigt. In Wirklichkeit jedoch erfordert sie die ständige Anpassungsbereitschaft von Lehrern, Schülern wie auch der Verwaltung. Schließlich und endlich erzeugt sie eine chronische Instabilität, weil alles jederzeit in Frage gestellt werden kann … außer natürlich die neue Form des Managements, die sich mit ihr aufdrängt.


Strategie...
Andere Diskussionen beschäftigten sich mit einer «Strategie» und Gründen für das Ablehnen von Vereinfachungen unserer Aktivitäten, die ausgerechnet von der Anwendung digitaler Kommunikationstechnik ausgehen sollen.
Es gab Meinungen, denen zufolge eine Ablehnung der Digitaltechnik zuweilen auch als reaktionär gilt, weil das Thema auch von rechtsorientierten Gewerkschaften, z.B. in der Bildung, aufgegriffen wird. In dem Zusammenhang sollte vielleicht klarer unterschieden werden zwischen reaktionär und konservativ «im revolutionären Sinne». Schon Günther Anders bemerkte2, die Notwenigkeit zu erkennen, soviel wie möglich die Bedingungen für Freiheit und Autonomie, von materiellen, sozialen und psychologischen Voraussetzungen für Emanzipation zu konservieren, zu bewahren angesichts eines immer forcierteren Fortschritts. So gesehen ist es wichtig, sich in jeder Situation, auf individueller oder kollektiver Ebene, Handlungsfreiheit zu bewahren und diese zu nutzen, dabei eher von den konkreten Gegebenheiten in jedem Beruf oder bei jeder Aktivität auszugehen, anstatt sich etwas vorzumachen mit Attacken auf die großen, schwer zu greifenden Abstraktheiten (den Kapitalismus, die Megamaschinerie, den Markt, den Staat, die Leute etc.).
Digitalisierung und Bürokratisierung kommen zuweilen auch «von unten», als «gesellschaftliches Erfordernis», wie Techno-krat_innen es ausdrücken: Gewerkschaften, Vereine und Bio-Landwirt_innen wollen darauf im Interesse von Rückverfolgbarkeit, Warenzeichen, Garantien etc. und im Verkehr mit Kunden oder Mitgliedern, dem Staat, anderen Unternehmen oder dem Markt nicht verzichten. Eine radikale Kritik der aktuellen Beschaffenheit von Institutionen und Berufen ist notwendig, wenn das Nützliche und Brauchbare an diesen Institutionen und Berufen verteidigt und erwähnte Handlungsfreiheit bewahrt werden soll.
Das ist jedoch nicht zu verwechseln mit der Verteidigung von Angestelltenverhältnissen und von Lohnarbeit, also abstrakter Arbeit (gemäß der Marxschen Definition). Diese haben Gewerkschaften sich auf die Fahnen geschrieben. Es geht vielmehr um die Verteidigung von Berufen, von menschlicher Tätigkeit als primär sozialer Aktivität, die von der Vielfalt menschlicher Beziehungen bestimmt wird, deren Bestandteil sie zugleich ist.  
Der Kampf gegen die Digitalisierung menschlicher Tätigkeit, gegen die Reduktion auf ausschließlich ökonomische und technische Aspekte hat zum Ziel, diese soziale Dimension zu bewahren als Grundlage, auf der unsere Begegnungen und Allianzen mit Leben erfüllt werden können.



... und Aktionen
Weitere Diskussionen drehten sich um Vorschläge für Aktionen. Unter denen, die Debatten anstießen, war eine Sozialarbeiterin aus Seine-Sainte Denis (Dept. 93), die den Versuch, neue Ausdrucksformen im öffentlichen Raum auszuprobieren, in die Diskussion einbrachte. Die Idee dabei ist, Leute auf der Straße nach ihren Erfahrungen und Empfindungen zu befragen, im konkreten Fall zur Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen, also eine Art Sozialstudie zu erstellen, die anschließend als Grundlage für weiterführende Debatten dienen kann. Diese Vorgehensweise ist ähnlich der porteurs de parole (etwa: öffentlich Diskutierende), von denen sich die Sozialarbeiter_innen aus dem Departement 93, die seit drei Jahren keine Zahlen mehr über sich herausgeben, inspirieren ließen. Sie haben eine Serie von Einaktern inszeniert, die absurde Situationen in Szene setzten über die entmenschlichten Beziehungen zu Nutzern, die die Digitalisierung öffentlicher Dienste hervorbringen. So wollten sie eine Debatte anregen und ihre Kol-leg_innen sensibilisieren. Diese Vorgehensweise stieß jedoch nicht auf ungeteilte Zustimmung. Andere Aktionen standen zur Debatte, z.B. die Idee, einen landesweiten Aktionstag gegen die Digitalisierung zu veranstalten, wie es etwa die Viehzüchter am 17. Februar 2012 mit Aktionen gegen die Bestückung ihrer Tiere mit Chips vormachten.



Weniger arbeiten, mehr leben
Es wurden dann noch Aktivitäten einer Landkooperative vorgestellt, die seit zwei Jahren auf einem Bauernhof in der Region Seine Maritime Landwirtschaft betreibt und einen Garten kultiviert. In dieser Gegend prosperiert die «Baggerloch-Industrie», das heißt der Abbau von Sand und Kies; und die Bewoh-ner_innen verfolgen diese Zerstörung der Landschaft leider nur mit Gleichgültigkeit. Das grösste Probleme der Landkooperative ist nicht die Digitalisierung, sondern die Rückverfolgbarkeit von Produkten, die Labels und die Bürokratisierung, die damit einhergeht. Aber sie organisieren regelmäßig Versammlungen zu juristischen Problemen im Rahmen eines Netzwerkes von etwa zehn Kollektiven. Am Rande solcher Versammlungen gibt es genug Gelegenheit, sich zu treffen, um über die Lebensweise und den Widerstand, den jeder auf seine Art leistet, zu diskutieren. Langsam entwickelt sich aus diesen Treffen die von allen gemeinsam getragene Idee: «Weniger arbeiten, um mehr zu leben!» Weniger arbeiten wird von ihnen so verstanden, dass sie versuchen, ihre eigene Tätigkeit selbst zu bestimmen in dem Maße, wie sie sich als sozial nützlich erweist und nicht den Zwängen der Lohnarbeit und der Rationalisierung durch Digitalisierung unterliegt, wo Arbeit abstrakt ist, ausschließlich dem Lebensunterhalt dient und Sinn und Inhalt der Tätigkeit völlig gleichgültig sind. Heutzutage ist es nicht unbedingt sehr einfach, dem System der Lohnarbeit zu entkommen. Aber die Verteidigung von nützlicher Tätigkeit und ihres Sinngehalts (...mehr zu leben) ist ohne ein Minimum an kollektiver Organisation schwer realisierbar.
Aus diesem Grunde sind weitere Zusammenkünfte von Ecran Total und andere kollektive Aktionen wichtig und notwendig.


1. Siehe: F. Flipo, M. Dobré und M. Michot, «La face cacheé du numérique, l’impact environnemental des nouvelles technologies, Verlag L’Échappée, 2013, oder auch: Nicholas Charr, «Internet rend-il bête?, réapprendre à lire et à penser dans un monde fragmenté», Verlag Robert Laffont, 2011
2. Günther Anders, «Et si je suis désespéré, que voulez vous que j’y fasse?», Interview gegeben 1977, Verlag Allia, 2001                            
                                                    

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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 225 (04/2014)

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