GESTERN - HEUTE - MORGEN Eugenik: ? Eine alte überholte Geschichte? 2. Teil
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Die Artikel über Eugenik (Archipel Nr. 96), Denis Brutsaerts „Aggiornamento" (Nr. 93) und Bertrand Louards „Träume vom ‚Reich‘ – nicht nur auf deutsch" (Nr. 91) sind der Anfang einer Reihe von Überlegungen über die Konsequenzen wissenschaftlicher Forschung und ihrer Anwendungen. Anhand einiger Fakten wollen wir hier die Richtungen aufzeigen, die von der Bio-Technologie in unserer fortschrittsgläubigen Industriegesellschaft eingeschlagen werden.


Im ersten Teil dieses Artikels habe ich versucht, die Entwicklung der Eugenik in der westlichen Welt zu analysieren, eine in allen (wissenschaftlichen, politischen, usw.) Milieus weitgehend verbreitete und in vielen Ländern auf verschiedene Art angewendete Philosophie.


Man könnte meinen, diese Zeiten seien vorbei, die heutige Generation habe die Lehren aus den Perversionen der Vergangenheit gezogen. Die Wirklichkeit ist leider ganz anders, wie es dieser Artikel zeigen wird.


So nebenbei in der Zeitung!


15. Juli 2002, „Libération": Ein Bericht der französischen Presseagentur AFP erwähnt „eine zwischen 1996 und 2000 erfolgte Zwangssterilisierungskampagne bei der indianischen Bevölkerung in Peru. Mindestens 230.000 Personen, darunter 90 Prozent Frauen. 10 Prozent der befragten Indianer gaben an, sie hätten gegen Versprechungen von Nahrungsmitteln und Medikamenten mitgemacht."


Als ich mehr darüber erfahren wollte, fand ich im Internet einen aus der Zeitschrift „Front Social Nr. 15, Frühling 2000" entnommenen Artikel, der über direkte und indirekte Verwicklungen von NGOs, Staaten und Unternehmen in das Sterilisierungsprogramm berichtete. Hinter solch einem auf mehrere Hunderttausende Menschen ausgeübten medizinischen Eingriff verbirgt sich zwangsläufig eine Organisation auf staatlicher bzw. überstaatlicher Ebene.


Diese systematisch durchgeführte Sterilisierungsaktion wurde als „Familienplanung" präsentiert. „Der peruanische Staat organisierte ‚Festivals‘ und gab vor, es gebe Gratisbesuche beim Arzt, beim Zahnarzt oder beim Friseur. Am besagten Tag gingen Beamte in alle Häuser und holten die Frauen mit psychologischen und physischen Druckmitteln. In anderen Fällen wurden Frauen ohne ihr Wissen sterilisiert, während des Besuchs beim Gynäkologen, bei der Geburt oder während einem Spitalbesuch." 1


Die gesamte Ärzteschaft hat freiwillig oder unfreiwillig an dieser Aktion teilgenommen. Eine der Sterilisierungsmethoden bestand darin, eine Quinacrinpille in die Gebärmutter einzufügen. Ein sehr schmerzhafter Eingriff. Laut „La Tribune de Genève" vom 20. Juni 1998 wurden „die Pillen (300.000) von der Firma Sipharm AG in Sisseln in der Schweiz hergestellt. Laut Fritz Schneiter, Geschäftsführer der Sipharm, hat das Unternehmen Dr. Mumford dreimal mit diesen Pillen beliefert". Schneiter stellt fest: „Es ist nicht unsere Rolle, das Gewissen der Welt zu spielen. Unsere Produktion richtet sich nach der Nachfrage."


Dr. Mumford und Elton Kessel sind zwei US-Forscher, welche die Sterilisierungpille mit finanzieller Unterstützung von Privatfirmen in Entwicklungsländer exportieren. Mumford rechtfertigt diese Aktion folgendermaßen: „Die (demographische) Explosion nach 2050, ausgehend von den Einwanderern und ihren Kindern, wird unser Leben beherrschen und zu Chaos und Anarchie führen". 1


Die peruanische Sterilisierungskampagne wurde mit Hilfe der nordamerikanischen Organisation US-AID (Internationale Entwicklungsagentur) ermöglicht. Die Firma hat in der Tat dem Staat dabei geholfen, die Kampagne zu planen. Und mit Hilfe der britischen Regierung und der UNFPA (eine UNO-Organisation die Weltbevölkerung betreffend) stellte sie dazu noch technische Berater zur Verfügung.


In anderen südamerikanischen Regionen fanden ähnliche Programme statt. In Brasilien zum Beispiel wurden in einigen Regionen aus den unteren sozialen Schichten stammende Frauen sterilisiert. In Mexiko wurden ebenfalls solche Fälle registriert: „Ziel dieser Zwangssterilisierungskampagnen ist es, die Armut zu vernichten, indem man die Armen beseitigt. Außerdem schlug die FPNU (die UNO-Bevölkerungsstiftung) der mexikanischen Regierung eine Minderung ihrer Auslandsschulden vor, sollte sie einem ‚Familienplanungsprogramm‘ zustimmen".


Diese Aufzählung ist sicher unvollständig, denn wir wissen längst nicht alles über dieses Thema.


Heutzutage findet also die Masseneugenik noch Anwendung, zwar nicht mehr in den sogenannt „zivilisierten" Ländern, aber bei armen Bevölkerungen der Entwicklungsländer. Diese Sterilisierungskampagnen werden oft im Rahmen eines Familienplanungsprogrammes von westlichen Demokratien unterstützt. „Verhütungsmittel, Geburtenkontrolle, usw." sollen Lösungen für wachsende Armut und Bevölkerungsexplosion sein. Die wahren Ziele dieser Kampagnen scheinen jedoch ganz andere zu sein. Es geht um die Beseitigung von den sozialen Schichten, die politisch, wirtschaftlich und letztendlich „rassisch" unerwünscht sind. Und das Beispiel der peruanischen Indios ist ja im Grunde die Fortsetzung eines Völkermords, der schon vor fünf Jahrhunderten begonnen hat.


Der perfekte Mensch?


In unserer sogenannten Industriegesellschaft sind Formen der „menschlichen Auslese" ebenfalls noch aktuell, das mythische Konzept des perfekten Menschen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Angst vor bösen Überraschungen und Fehlern der Natur wächst, und parallel dazu der Glaube an eine mögliche Kontrolle der Nachkommenschaft. Mit Ultraschall und anderen Untersuchungsmethoden wird das perfekte, fehlerfreie Kind angestrebt. Aber was heißt es denn, nur ein perfektes Kind bekommen zu wollen? Wird es uns das Recht geben, vor Gericht zu gehen, falls es sich später erweisen sollte, dass das Kind trotz allem nicht vollkommen ist?


Bevor ich einige Praktiken beschreibe, an denen sich diese neuen Formen gesellschaftlicher Selektion ablesen lassen - welche Menschen hervorbringen würden, die in diesem in Auflösung begriffenen System (Umweltkatastrophen, Hungersnöte, soziale Krisen etc.) leben könnten - möchte ich zunächst versuchen, die Grenzen der molekularen Genforschung zu untersuchen. Eine Forschung, die notgedrungen zu technischen Basteleien führt, die sich aber auf gut definierte philosophische Ideen stützt.


In den siebziger und achtziger Jahren kamen die ersten grossen Theorieprobleme auf, die Wissenschaftler befanden sich in einer konzeptionellen Sackgasse. Aber anstatt das Verständnis der Komplexität der biologischen Phänomene zu fördern, wurde die Genetik von der modernen Wissenschaft zum zentralen Element erhoben. Von einem reellen, aber zufälligen Ergebnis ausgehend, erfindet man den dazu führenden Prozess. Mit anderen Worten stehen nur die Ergebnisse fest, ihre Herkunft bleibt jedoch unsicher. Aber für die Wissenschaftler scheint es kein Problem darzustellen, aus einem zufälligen Ergebnis eine absolute Wahrheit zu machen. Sie überschätzen ihre Forschungen und deren Ergebnisse. Dem Publikum wird weisgemacht, dass die Forschung vorangeht.


Und ähnlich wie zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts sprechen sich die Wissenschaftler für die Anwendung der Genetik im gesellschaftlichen Bereich aus. Unauffällig wird die ideologische Basis dazu verstärkt…


Als Beispiel möchte ich hier den in Frankreich berühmten Genetiker, B. Cohen, zitieren, den Begründer der ebenso berühmten Fernsehsendung Téléthon:


„Nieder mit der Diktatur der natürlichen Selektion, es lebe die Beherrschung des Lebenden durch den Menschen! Warum die Augen verschließen? Es ist selbstverständlich, dass der Mensch in einer absehbaren Zukunft fähig sein wird, sein genetisches Erbgut zu modifizieren. Mir scheint jegliches Misstrauen ungerechtfertigt. (…) Ich bin fest davon überzeugt, dass der Mensch der Zukunft, der die Gesetze der Genetik beherrscht, zu seiner eigenen biologische Entwicklung beitragen wird und nicht zu seiner Entartung."

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Wenn Wissenschaftler mit Hilfe der Medien anfangen, wacklige Theorien über soziale Organisation in die Welt zu setzen, kann man sich mühelos vorstellen, dass sie ebenso ungenügend fundierte Thesen über die Schlagkraft der Gentherapie verbreiten können. Dazu ein Auszug aus dem Buch von Pichot: „Da die derzeitige Überbewertung der Genetik nicht auf einem theoretischen Fortschritt fußt sondern im Gegenteil auf großen Schwierigkeiten in diesem Bereich, kam man unweigerlich zur Eugenik, da diese als negativer Maßstab keine besonders ausgeklügelte theoretische Stütze braucht."2


Heute dient eine Therapie, die keinerlei Ergebnis aufweist, vor allem als ideologische Grundlage. Vermischung von Therapie und Diagnose ist nicht schwer. Da nicht geheilt werden kann, wird eben selektioniert.


Behinderte als Zielscheibe


Beginnen wir bei den Hauptbetroffenen von diesen Thesen und den Anwendungen, die sich daraus ergeben. Körperlich behinderte Menschen fragen sich oft, ob sie in unserer westlichen Gesellschaft wirklich willkommen sind oder ob die aktuelle Forschung nicht eher darauf aus ist, alle Formen körperlicher und geistiger Behinderung zu beseitigen. Diese Menschen fühlen sich oft in ihrer Existenz bedroht. Die Vereinigung der Hörbehinderten zum Beispiel ist beunruhigt über die Genforschung. Sie betrachten ihre Behinderung nicht als ein unüberbrückbares Hindernis, sondern leben damit und sehen sie wie jede andere Besonderheit als Element des Gleichgewichts in der Gesellschaft an. Ein Hörbehinderter sagte: „Ob wir jetzt seit Generationen taub sind oder nicht, wir sind stolz darauf, taub zu sein und taube Kinder zu haben." 3 In Frankreich gibt es fünf Millionen behinderte Menschen, die, wie andere, alle Bürgerrechte genießen, die Organisation der Gesellschaft jedoch ist nicht so gemacht, dass sie sich in diesem System, in dem „der Stärkste gewinnt", voll entfalten können. Jean Luc Simon, Präsident der französischen Vereinigung behinderter Menschen, erklärt: „Behinderung ist nicht gleichzusetzen mit Leiden; Glück und Unglück hängen nicht von der Form oder den Mitteln ab, die wir zur Kommunikation benützen. Es ist viel subtiler. Das bei einer behinderten Person vorausgesetzte Unglücklichsein darf nicht automatisch zu ihrer Eliminierung führen." „Als Behinderter spreche ich hier auch als Vertreter einer Menschengruppe, die sich in ihrer Existenz bedroht fühlt. Die Behinderten erleben gewisse gesellschaftliche Folgen der Entwicklung der Genbiologie als wahre Beleidigungen, wie in Frankreich zum Beispiel in der Affäre Nicolas Perruche. Ich bitte jeden, sich vorzustellen, was er empfinden würde, wenn jemand sagte ‚er wäre besser gar nicht geboren‘".4


Wir können uns nun die Frage stellen, wie die perfekte Gesellschaft in den Köpfen der Wissenschaftler aussieht. Heute entsprechen die Versprechungen von irgendwelchen Wundertherapien nichts anderem als einer drastischen Selektion, die es dank der technologischen Neuerungen ermöglicht, vor der Geburt zu handeln und auf diese Weise später ethischen Fragestellungen zu entgehen.


Es ist nicht erstaunlich, dass einige die Selektion von Embryos vorschlagen, zum Beispiel je nach Veranlagung zu dieser oder jener Krankheit. Es gibt die Möglichkeit, mehrere Embryos in vitro zu untersuchen, oder die in sogenannten Risikofällen vorgenommene Untersuchung werdender Mütter. In beiden Fällen geht es theoretisch darum, Veranlagungen zu gewissen Krankheiten frühzeitig festzustellen. Wenn verdächtige Zellen entdeckt werden, entschließen sich die meisten Frauen zur Abtreibung. Wenn man einer schwangeren Frau, die gewöhnlich sehr sensibel ist, sagt, dass ihr Baby vielleicht Träger einer Krankheit ist, beeinflusst das sicherlich ihre Entscheidung. Pichot nennt das „individuelle Eugenik": „Die ‚Bevölkerungseugenik‘ entsprach der phänomenologischen und mathematischen Vorgehensweise der Genetiker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die individuelle Eugenik entspricht der heutigen molekularen Vorgehensweise (die heutige Genetik interessiert sich für die ‚Physiologie‘ der Vererbung und nicht für die Statistik von Phänotypen). Auf individueller Ebene stützt sich die Eugenik auf die Möglichkeit, vor der Geburt Veranlagungen zu Erbkrankheiten festzustellen, was oft zu Abtreibungen führt. Man kann die Menschheit nicht verbessern, wie es die ‚Bevölkerungseugenik‘ anstrebte, aber man kann die Geburt von Menschen verhindern, deren Leben es nicht verdient, gelebt zu werden."2


Und immer wieder neue Gene ...


Jede Woche verkünden uns Fachzeitschriften und Zeitungen die Entdeckung eines Gens, das für diese oder jene Krankheit verantwortlich sein soll (Diabetes, Übergewicht, Gefäßerkrankungen etc.)


Warum müssen diese Informationen mit so viel Enthusiasmus herausposaunt werden, wenn sie nicht einmal hundertprozentig sicher sind?


Eine erste Hypothese, um die Mechanismen und Konzepte der heutigen Wissenschaft zu verstehen, ist, dass es sich in Wirklichkeit um eine Bastelei handelt: Von nichts ausgehend wird das menschliche Genom konstruiert. Je weiter die Forscher voranschreiten, desto weniger begreifen sie seine Komplexität. Dennoch fühlen sie sich gezwungen, ihren Forschungsbereich zu „glorifizieren", zu beweisen, dass sie das angestrebte Ziel erreicht haben, die Ergebnisse in Fachzeitschriften zu publizieren, sonst könnte ihr Budget gekürzt werden!


Die zweite und meiner Meinung nach überzeugendere Hypothese, weil es sich um philosophische, ideologische und finanzielle Ziele handelt, sind die hypothetischen Heilmittel gegen sogenannte Erbkrankheiten. Nehmen wir als Beispiel Übergewicht. Diese Krankheit betrifft eine noch nie zuvor erreichte Anzahl von Menschen in der westlichen Welt, vor allem eine beeindruckende Anzahl von Amerikanern (20 Prozent der Kinder). Und siehe da, die Wissenschaftler entdecken das für Übergewicht verantwortliche Gen! Ist das glaubwürdig? Ich weiß es nicht...


Hingegen können wir sicher sein, dass Übergewicht eine der Folgen von unausgeglichener Ernährung und Lebensrhythmus ist. Vergessen wir nicht, dass ein Großteil der übergewichtigen Menschen in armen Verhältnissen leben.


Die Behauptung, Übergewicht nung, die aus einem Marketingbüro stammen könnte. Es handelt sich um Sonderfälle, die nicht untersucht werden, nicht nur, weil diese Krankheiten für die Pharmaindustrie unrentabel sind, sondern auch weil es schwierig ist, eine Krankheit zu erforschen (und eine Therapie zu finden), wenn nur wenige Fälle davon bekannt sind."2


Was verbirgt sich hinter dieser Farce?


Dem Publikum muss weisgemacht werden, dass die Forschung Fortschritte macht, dass es konkrete Resultate gibt und folglich auch Heilungen möglich sind. Ziel ist die Transparenz dem Fernseh-Geldgeber gegenüber. Er wird in drei Etappen „weichgeklopft": Emotionen wachrufen, wissenschaftliche Informationen schlucken, Geldbeutel aufmachen. Das Fernsehen spielt dabei eine bedeutende Rolle, gestützt auf Kulturschaffende, Intellektuelle und Politiker.


Letztes Jahr präsentierte uns der Téléthon zum Beispiel ein sogenannt überzeugendes medizinisches Ergebnis. Es handelte sich um ein völlig gesundes Kind, das ohne irgendeine Krankheit geboren war, das die Ärzte also nie behandelt oder geheilt hatten. Besonders daran war, dass dieses Kind bei vorgeburtlichen Untersuchungen aus einer Reihe von Embryos ausgelesen worden war. Der therapeutische Erfolg war nichts anderes als das Ergebnis einer Selektion.


Den Leuten weiszumachen, es gebe die Möglichkeit, Gene zu beeinflussen, indem man Embryos selektioniert, hat zum Ziel, uns indirekt an genetische Basteleien zu gewöhnen und uns die Wohltaten der Bio-Technologie schmackhaft zu machen.


Die Veränderung menschlicher Gene bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung Bestimmung des Lebens. Im Namen einer größeren Freiheit ist es jedoch der Fortschrittsfanatismus, der die menschliche Natur an sich verändern will. Wahrscheinlich wird das nicht vollständig gelingen, aber welche Schäden werden daraus entstehen? Welche Welt bereitet uns die heutige Wissenschaft vor, eine Welt, in der die Gesetze der Natur als überbrückbare Hindernisse angesehen werden?


Eine Welt, in der die Existenz des Menschen von seinem eigenen Willen abhängt, der wiederum von den technischen Möglichkeiten abhängt, die das Innerste unseres Lebens und der menschlichen Werte verändern könnte?


1. Auszüge aus Front Social Nr. 15, 2000


2. André Pichot: La société pure, de Darwin à Hitler, Champs Flammarion


3. Artikel von Emmanuel Benaben, November 2000


4. Beitrag von Jean-Luc Simon vor der temporären Kommission für menschliche Genetik des Europäischen Parlaments

verfasst von Tristan Merlhiot-Joubert (Longo Mai),  27.09.2002, eingestellt von ute
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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 097 (09/2002)

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