LANDWIRTSCHAFT: Die Lüge von der Unschädlichkeit moderner Nahrungsmittel
ute

Der Veterinär Paul Polis und der Arzt Lilian Le Goff hielten am 24. September 2005 eine Konferenz im Rahmen des Treffens von Païsalp in Forcalquier: „Die Gesundeit der Tiere, die verschiedenen Formen der Veterinärmedizin und ihre Folgen für unsere Gesundheit“.


 


Leser und Redaktoren dieser Zeitung kennen die verheerenden Auswirkun-gen der industriellen Land-wirtschaft, auch die Beziehung zwischen tierischer und menschlicher Gesundheit (sprich tierischen und menschlichen Krankheiten). Ich möchte hier die wichtigsten Informationen dieses Vortrags vermitteln und auf die Zusammenhangslosigkeit und Grenzen des herrschenden Landwirtschaftmodells verweisen.


Paul Polis ist Veterinärhomöopath, er leitet zahlreiche Ausbildungskurse mit Tierzüchtern. Lilian Le Goff ist Arzt, er praktiziert Homöopathie und chinesische Heilkunst und legt deshalb großen Wert auf die Vorbeugung. Die beiden wichtigsten Sektoren für die Gesundheit, die Ernährung, d.h. die Landwirtschaft und die Medizin, werden von der Erdölindustrie kontrolliert; sie nimmt eine vorherrschende Stellung in der Ausbildung der Landwirte und Ärzte ein. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Krankheiten virtuell den Reichtum eines Landes vergrößern (Behandlungen, Honorare), Gesundheit jedoch nicht.


Die so genannte moderne Landwirtschaft zeichnet sich durch Produktivität aus (Quantität ist wichtiger als Qualität), durch Konzentration des Bodens, des Kapitals und der Tiere, durch die Spezialisierung (Monokultur oder intensive Tierhaltung), durch die Industrialisierung (größtmögliche Mechanisierung und Automatisierung). All das im Namen der Effizienz – möglichst viel billig zu produzieren – und angeblich von Qualität und Sicherheit.Produktivität, Konzentration, Spezialisierung und Industrialisierung: Vier Pfeiler, deren Kritik mit jener des gesamten kapitalistischen Systems einhergeht. Effizienz, Qualität und Sicherheit der Nahrungsmittelkette: Drei Mythen, die es zu zerstören gilt.


 


Intensive Landwirtschaft: Effizienz?


Sie ist im Gegenteil eine Landwirtschaft der Verschwendung: Nicht mechanisierbare Böden werden der Brache überlassen, die anderen, erstickt durch Düngerausstreuung, gehen ihrem beschleunigten Tod entgegen (denn der Boden hat eine Geburt, ein Leben und einen Tod, der je nachdem Torfmoor oder Wüste heißt). Die Tiere sind nach fünf Jahren abgenutzt und werden in den Schlachthof geführt. Eine Landwirtschaft der Vergeudung des Wassers (wenn man nicht dem Boden angepasste Sorten anbaut, das Wachstum der Pflanzen strapaziert und ihnen nicht die Möglichkeit gibt, Wurzeln zu entwickeln, die ihre Nahrung im Boden suchen). Eine Landwirtschaft der Vergeudung in der Fütterung der Tiere (die Kapazität zur Nahrungsaufnahme wird nicht größer, die Überfütterung findet sich in den Ausscheidungen und schließlich im Grundwasser). Und eine Landwirtschaft der Vergeudung in der Behandlung der Pflanzen und Tiere (beide wer-den systematisch und präventiv mit Chemie über-schüttet).


Wie kann man der biologischen Landwirtschaft noch vorhalten, sie sei zu teuer, wenn man die Gesamtkosten der Agrarindustrie damit vergleicht, die Steuergelder für die GAP (Europäische Landwirtschaftspolitik) und vor allem die Schäden für die Umwelt, die Gesundheit und die benachteiligten Kleinbauern?


Im Gegensatz zu den idyllischen Werbeplakaten weiden die Tiere nicht mehr draußen und die Jungtiere werden meistens mit Pulvermilch und nicht von ihrer Mutter gefüttert. Die Zuchttiere werden wie Produktionsmaschinen behandelt, ihre Bedürfnisse als lebende Wesen werden nicht berücksichtigt. Die Herden sind zu groß, sie werden mit schlechter Qualität überfuttert. Die Zuchtbedingungen sind konzentriert, gewisse Zuchtmethoden gleichen einer Misshandlung (verstörte Tiere ohne Licht und Raum, abgeschnittene Schwänze, abgebrannte oder abgesägte Hörner, zermalmte Zähne, Transportbedingungen und Schlachtung…). Die künstliche Besamung ermöglicht es, mit drei Stieren 60.000 Kühe zu befruchten, was zu Konsanguinität und zur Schwächung der Immunität der Tiere führt. Diese Tierzuchtbedingungen sind für gewisse Züchter, welche die Freude an ihrer Arbeit verlieren, sowie für alle Tiere unlebbar. Sie werden krank und ihre Lebenserwartung ist stark reduziert (fünf Jahre für eine industrielle Milchkuh, mindestens 15 Jahre für ein Tier in biologischer Haltung).


Die Kühe produzieren doppelt so viel Milch wie früher, aber ihre Milchdrüse arbeitet nicht schneller: Sie hat nicht mehr die Zeit, das lange Molekül Kasein zu fabrizieren, das die Milch verdaubar macht und die Käseproduktion ermöglicht. Diese Milch kann nur schwierig zu Käse verarbeitet werden. Es müssen Additive in die Milchprodukte gegeben werden. Die Milch  verdickt sich nicht mehr im Magen des Kalbes, das an Diarrhöe stirbt oder sich mit Pulvermilch begnügen muss. Die anderen kleineren Proteine in der Milch schaffen den Weg durch den Magen und fördern Allergien.


 


Intensive Landwirtschaft – sicher und gesund?


Sicher? Es ist eine Lüge und ein wissenschaftlicher Irrtum, die Nahrungsmittelsicherheit zu definieren als frei von Bakterien, Krankheitskeimen und Mikroben. Alle Organis-men leben ständig mit Bakterien. Diese Bakterien sind ungefährlich, ja nütz-lich. Für Wiederkäuer sind Bakterien zum Leben unabdingbar. Diese verdauen im Magen die Zellulose der Gräser und lösen sie in assimilierbare Nährstoffe auf. Ein Wiederkäuer mit unausgeglichener Nahrung leidet an zu hohem Säuregehalt des Organismus. Die Bakterien werden zerstört, und er stirbt daran. Sie schützen uns auch gegen verschiedene pathogene Bakterien. Zerstört man die nützlichen Bakterien, ver-mehren sich die schädlichen umso schneller. So ist das Verdauungssystem eines mit Antibiotika behandelten Patienten so gut desinfiziert, dass zum Beispiel eine Ansteckung mit Listeriose stattfinden kann, die unter normalen Umständen nicht ausgebrochen wäre.


Das gleiche bei Nahrungsmitteln: Im Keller gelagerte Rohmilch (14 Grad) enthält viele Bakterien, welche die Milch leicht säuern. Sie dreht nicht, obwohl sie nicht abgekocht ist. Diese Bakterien helfen auch bei der Produktion von Sauermilch und bei der Geschmacksentwick-lung von Käsesorten. Sie sorgen auch dafür, dass die Listeriose auf der Rinde ungefährlich bleibt. Hier also ein Käse voll von lebenden verschiedenarti-gen Bakterien. Er hat einen guten Geschmack und ist keine Gefahr für die Ge-sundheit.


Wird die Milch auf vier Grad abgekühlt (Milchtank), kann nur noch die Listeriosebakterie überleben und sich stark vermehren. In einer sorgfältig desinfizierten Käserei ist die Atmosphäre dermaßen keimfrei, dass keine „lokale“ Flora die Käserinde kolonisieren kann. So kauft man also die Bakterien per Katalog im Rea-genzglas. Oder man beschafft sich bei der alten Ziegenhüterin heimlich einen alten ganz blauen Käse, um damit die Mauern einzureiben, ohne dass die Kontrollbehörden es bemerken…


Eine andere Form, Mikroorganismen zu entfernen, besteht in der Ionisierung von Obst und Gemü-se. Durch diese Methode werden die Nahrungsprodukte zwar nicht radioaktiv, aber mit der Ausmerzung von potentiell pathogenen Elementen tötet man auch das Leben ab: Die Früchte sind bis auf den Zellkern denaturiert und werden krebserregend.


Übertriebene Hygiene ist also ein Risikofaktor (Listeriose, Krebs) und verringert den Geschmack.


Einer der Referenten erinnert uns daran, dass Pasteur seine Entdeckung (Existenz von Mikroben) zur Zeit der französischen Niederlage von Sedan machte. Erniedrigung, Revanchegelüste und militärische Sprache waren diesem Wissenschafter geläufig, der die Angreifer vernichten wollte: Die Pasteurisierung und alle heu-tigen Normen für Hygiene und Gesundheit sind von diesem Dogma der Rein-heit geprägt, was ein Irrtum mit schwerwiegenden Konsequenzen ist, wie das vorgehend erwähnte Beispiel der Listeriose zeigt. Dies gilt auch für den Gesundheitszustand einer Herde. Eine Herde in allgemein guter Verfassung kann sich gegen eine Krankheit wehren. Einige schwächere Individuen werden der Krankheit zum Opfer fallen, die meisten überwinden die Krankheit und verstärken ihre Immu-nität. In den südlichen Ländern ist dies der Fall. In Westeuropa kommt es hingegen nicht in Frage, die Krankheit zu dulden. So kommt es zu massiven Abschlachtungen, zur Verbrennung der Kadaver im Namen des Prinzips der Vorsorge. Wie geschehen zum Beispiel bei der Maul- und Klauenseuche, einer Krankheit die nach einigen Tagen von den Tieren resorbiert wird und nicht auf den Menschen übertragbar ist. Bald wird man in Eropa von der Krankheit der blauen Zunge reden. Sie wird von afrikanischen Mücken übertragen, die dank der Klimaerwärmung auch auf dieser Seite des Mittelmeerufers überleben können. Die afrikanischen Schafe sind dagegen resi-stent geworden, die europäischen werden mit gros-ser Wahrscheinlichkeit abgeschlachtet werden, die anderen geimpft, was das beste Mittel ist, niemals resistente Tiere zu züchten. Es wird alles in Gang gesetzt, damit die Tiere (und die Menschen) die Fähigkeit verlieren, sich anzupassen, immun zu werden und dadurch an Gesundheit und Widerstandskraft gegen Krankheiten zu gewinnen, unabhängig von der Pharmaindustrie. Wenn es heute um Nahrungsmittel geht, so denkt man in Sicherheitsnormen: Überwachung der Tiere, Angst und Unsicherheit wird sowohl beim Züchter, der vorbeugend behandelt, als auch beim Konsumenten gefördert. Niemand redet mehr vom Vergnügen, et-was Schmackhaftes zu kosten, von der Wichtigkeit einer ausgeglichenen Ernährung, um die so genannten Zivilisationskranheiten zu vermeiden, oder von den sozialen, politischen, wirtschaftlichen und die Umwelt betreffenden Auswirkungen unserer Ernährungskultur.


Der systematische Einsatz von Antibiotika und die allgemeine Immundepres-sion der Tiere bewirken, dass die Bakterien ihr Genom verändern. Bekannte pathogene Bakterien sind resistent geworden; andere haben dermaßen mutiert, dass dies zur Entstehung von neuen Krankheiten führen kann.


Die Konzentration der Tierzucht vergrößert die Seuchengefahr. Eine Kreuzung zwischen dem Virus der Vogel- oder Schweingrippe und jenem der menschlichen Grippe ist zu befürchten. Die Grippeviren verändern sich schnell. Virologen vergleichen die Gefährlichkeit mit jener der spanischen Grippe anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts.


Blutsverwandtschaft und Konzentration der Tier-zucht bewirken, dass die Kapazität zu reagieren ver-loren gegangen ist, um eine Epidemie zu verhindern. Die Lösung wäre, die Tierzucht in kleinere Ein-heiten zu teilen und auf eine natürliche Reproduk-tion zurückzukommen, um so eine genetische Vielfalt und Reaktivierung der Immunität zu ermöglichen. Nichts deutet auf eine derartige Entwicklung hin.


 


Wenn die Mythen zerstört sind…


Die Beziehung vom bewussten Konsumenten zur Landwirtschaft ist widersprüchlich. Er verlangt Nahrung von hoher Qualität, aber er ist nicht bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Er will Fleisch essen, aber er delegiert das Schlachten an Angestellte der Fleischindustrie, die er für ihre Arbeit verachtet. Der Bauer soll ohne Lärm (und ohne Gestank…) arbeiten, Schlamm von städtischen Kläranlagen benutzen und damit gute und gesunde Nahrung liefern?


Die industrielle Landwirtschaft zerstört die Böden, verringert die genetische Vielfalt, verschmutzt das Wasser, vergiftet die Bauern und zwingt andere zum Bankrott, schwächt die Pflanzen, die Tiere und die Menschen, die sich davon ernähren.


Die integrierte Produktion ist eine Heuchelei, ihr Pflichtenheft verlangt bloß, dass gesetzliche Vorschrif-ten für die Verwendung von chemischen Produkten eingehalten werden. Das ist kein Fortschritt, auch wenn andere weiterhin noch verantwortungsloser arbeiten.


Es liegt mir daran, die biologische Landwirtschaft zu verteidigen. Ihr Label macht es dem Konsumen-ten möglich sich zurechtzufinden, wenn er keinen direkten Bezug zum Produzenten hat oder ihm die notwendigen Kenntnisse fehlen, um die richtigen Fragen zu stellen über die Herkunft der Produkte, die er verspeist. Aber kann man AB (biologische Landwirtschaft) kontrollierte Monokulturen noch „biologisch“ nennen, in Plastik verpacktes biologisches Obst, das in den Supermärkten feilgeboten wird und per Sattelschlepper vom anderen Ende Europas hergekarrt wird? Das Pflichtenheft von Nature et Progrès zum Beispiel fordert eine umfassendere Kohärenz (die Wahl von angepassten und widerstandsfähigen Arten und Sorten, Respektierung der Jahreszeiten und kurze Transportwege, mehr Sorgfalt in der Pflege des Bodens und der Auswahl des Tierfutters, die Einbettung der Wirtschaftsgebäude in die Landschaft, Kampf gegen prekäre Arbeitsbedingungen…). Damit die industrielle biologische Landwirtschaft nicht die gesamte biologische Landwirtschaft diskreditiert, sollten sich die Vertreter einer globalen biologischen Landwirtschaft zu Wort melden und sich des subversiven Aspekts ihrer Arbeitsweise bewusst sein.


Der Landwirtschaftssektor wird als starke Lobby und Fass ohne Boden wahrgenommen. Auf einen Landwirt kommen in Frankreich vier Büroangestellte. Die Gewerkschaften, Banken und die Agrar-administrationen sind für gewisse Bauern eine Hilfe, für andere jedoch stellen diese eine unüberwindbare Hürde dar. Kann man mit dem Vokabel Landwirt Agrarmanager bezeichnen, die ihre Parzellen per Heli-kopter behandeln und die trächtigen Tiere per Video-kamera überwachen und gleichzeitig Bauern, die mit ihrem Land und ihrer Herde verbunden sind und am Abend sinnend vor ih-ren Heumahden stehen?


Landwirtschaftsprämien werden als staatliche B-vormundung empfunden. Sie sind vor allem auch Ansporn, Produkte indu-strieller Herkunft und von der Petrochemie zu benut-zen. Eher als um Hilfe handelt es sich hier um ein In-strument der Macht und des Zwangs gegen Versuche, mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Tierzüchter, die aus diesem System aus-steigen wollen, sehen ihr Einkommen um mindestens die Hälfte schmelzen (Silomais mit künstlicher Bewässerung wird mit 500 Euro pro Hektar subven-tioniert, Heuwiesen und Weideland bloß mit 50 Euro pro Hektar). Konsumenten, die jede Woche eine Kiste mit biologischem Obst und Gemüse beziehen und sich für den Rest in den Supermärkten versorgen, sind keine genügende Unterstützung für Bauern, die sich an ihre Ethik klammern.


Die GAP (Europäische Landwirtschaftspolitik) steht nicht nur für Subven-tionen der Bauern, sie bedeutet auch ein ständiges Kopfzerbrechen mit Formularen und Kontrollen.


Die pessimistische Variante der Entwicklung der GAP: Nur Großbauern mit mehreren Tausend Hektar überleben. Die anderen sind entweder zum Verschwinden verurteilt oder sie müssen die Schmach über sich ergehen lassen, als Landschaftsgärtner oder Touristenbelustigung zu dienen. (Die Grenzen einer solchen zweischneidigen Entwicklung: Die Böden der Getreidegegend Beauce in Frankreich werden als Sand per Wind nach Deutschland getrieben, während die für den grünen Tourismus geplanten Gegenden bald nur noch öde Brache sind, weil keine Tierherden mehr weiden.)


Die optimistische Hypothese lautet: Die landwirt-schaftlichen Großbetriebe finden keine Käufer mehr (zu hohe Verkaufspreise), die staatliche Organisation SAFER (Société d’Aménagement Foncier et d’Etablissement Rural) funktioniert nun für das Wohl der Allgemeinheit. Sie teilt die landwirtschaftliche Fläche in eine Vielzahl von über-lebensfähigen Bauernhöfe ein und löst sich anschlies-send selber auf. Die Bauern entledigen sich der GAP. Der Ausstieg aus dem System ist dank der Solidarität zwischen den Produzenten und der Organisation der Konsumenten außerhalb des Marktes möglich.


Unsere Art, Landwirtschaft zu begreifen und zu praktizieren, müssen wir verbreiten, nach einem Modell, das weder konventionell noch rückständig ist. Wieso produzieren und verkaufen, um schlussendlich Nahrungsmittel zu kaufen, statt nach unseren Bedürfnissen zu produzieren?


Wir wollen eine Landwirtschaft, die sich mit der Natur aussöhnt, wo Frauen und Männer, unterstützt durch theoretische Ausbildung, sich Kenntnisse und langjährige Erfahrungen von Neuem aneignen und auch moderne Werkzeuge benutzen, falls dies angebracht ist. Menschen, die mit Freude den Boden bearbeiten und Tiere halten, deren Bedürfnisse respektiert werden, um das Notwendige zu produzieren, für Ernährung und Austausch mit anderen.


 


Ursula Meyer


Ziegenzüchterin

 20.01.2006, eingestellt von ute
Thema im Archipel 132 (11/2005)
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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 132 (11/2005)

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