POLEN: Noch ist Polen nicht verloren...
ute

Wie geht es den polnischen Bäuerinnen und Bauern zwei Jahre nach dem Beitritt ihres Landes zur EU? Laut EU-Berechnungen sollen von den 1,85 Millionen polnischen Höfen, davon ein grosser Teil Subsistenzwirtschaften, mindestens eine Million aufgeben.


 


In Polen beträgt die Arbeitslosigkeit im Landesdurchschnitt jetzt schon 18 %. Was wird aus den Bauern und Bäuerinnen? Wie steht es um den Biolandbau, den wir mit unserem westlichen Denken als Hoffnung für die kleinen, naturnah wirtschaftenden Höfe sehen? Was unternimmt die polnische Regierung, um den Bauern zu helfen und um Arbeitsplätze zu schaffen? Mit diesen Fragen waren wir, Csilla, Agnieszka und ich, zwischen dem 24. Februar und dem 3. März 2006 aufgebrochen, um zuerst in Krakau und Kalwaria an der Konferenz „Ein geeintes Nein zur Gentechnik!“ teilzunehmen, anschließend in Kielce und Warschau Funktionäre von Bauerngewerkschaften und Landwirtschaftskammer zu treffen und schließlich im nordöstlichsten Teil Polens, in Masuren, meine Freundin Agata auf ihrem Bauernhof zu besuchen. Die Treffen mit den Funktionären zeichneten sich dadurch aus, dass diese nicht auf unsere Fragen antworteten. Sie schienen eher Kontakte zum Westen zu suchen, um ihren eigenen Geschäften nachzugehen. Und je länger die Reise dauerte, umso zahlreicher wurden unsere Fragen.


Ich möchte mich in meinem Bericht auf den dritten Teil unseres Aufenthalts konzentrieren, die Reise nach Masuren und den Besuch bei Agata und den Höfen ihrer Nachbarn.


Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren), die nordöstlichste Woiwodschaft Polens, grenzt im Norden an die russische Enklave Kaliningrad. Das Klima ist hier kontinental mit langanhaltenden, kalten Wintern. Die Bevölkerungsdichte ist mit 59 Einwohnern/km2 die niedrigste in ganz Polen (Landesdurchschnitt: 122 Einwohner/km2). Masuren zählt zu den ärmsten Gebieten Polens. Außerhalb der Landeshauptstadt Olsztyn beträgt die Arbeitslosigkeit 38 %. Das Land ist von Wäldern, teilweise Urwäldern, Seen und wenig ertragreichen Böden bedeckt. Wegen der kurzen Vegetationsperiode sind die Produktionskosten in der Landwirtschaft in Masuren höher und die bäuerlichen Einkommen niedriger als im übrigen Polen. Die landwirtschaftliche Nutzfläche pro Hof beträgt im Durchschnitt 22 ha gegenüber 8 ha im Landesdurchschnitt. Die naturbelassene Landschaft, die große Vielfalt an Vögeln und Wildtieren und die masurische Seenplatte ziehen während der zwei Sommermonate Urlauber zum Angeln, Paddeln, Segeln, Wandern und Radfahren an. Dann ist es wieder still.


Bio für Reiche


Wir fahren mit dem Überlandbus von Warschau Richtung Norden, wo wir nach fünfstündiger Fahrt in der Nähe von Nowe Miasto Lubawskie auf dem Biobauernhof der Familie Kujawscy übernachten. Beata und Ryszard bewirtschaften gemeinsam mit ihrem 28-jährigen Sohn Christian 56 ha, davon 44 ha Ackerland. Vor fünf Jahren haben sie ihren Betrieb auf biologischen Landbau umgestellt und sind dem Bioverband Ekoland beigetreten. Alles Futter für ihre 20 Mutterkühe der französischen Rassen Limousin und Charolet und deren Nachzucht, insgesamt etwa 50 Tiere, produzieren sie selber. Die schlachtreifen Jungtiere verkaufen sie lebend an eine Bio-Fleischhauerei, wodurch ein um 2 bis 3 % höherer Preis erzielt wird. Daneben produzieren und verkaufen sie noch verschiedene Sorten Bio-Getreide und bieten mit acht Betten Urlaub am Bauernhof an. Haus und Hof sind sehr gut ausgebaut und eingerichtet. Die Kühe haben ein dickes Fell, weil sie den Winter über draußen sind, und sehen gesund aus. Neben den Kühen und einem Hund an der Kette sehen wir keine anderen Tiere, der Hof scheint schon ziemlich spezialisiert. Leider mussten wir Agnieszka, unsere Übersetzerin, mit einer Grippe in Warschau zurücklassen und können uns mit den Bewohnern nur schwer verständigen.


Am Abend haben wir Gelegenheit mit Mieszyslaw Babalscy, dem Präsidenten von Ekoland, zu sprechen. Er klärt uns mit viel Enthusiasmus und in bruchstückhaftem Deutsch über den Biolandbau in Polen auf. In der Woiwodschaft Kujawsko-Pomorskie, die im Südwesten an Masuren grenzt, haben sie als kleine Gruppe von Pionieren vor 20 Jahren mit dem Biolandbau begonnen. Nach dem EU-Beitritt hat sich die Zahl der Biohöfe in ganz Polen wegen der Subventionen auf 7.000 verdoppelt (von 1.853.000 Höfen insgesamt). Zertifizierte Biohöfe bewirtschaften bisher nur einen ganz kleinen Teil, nämlich 0,2 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche Polens, in Österreich beträgt dieser Anteil 13 %. In Kujawsko-Pomorskie sind die Biobauern für Verkauf, Verarbeitung und Vermarktung ihre Produkte sehr gut organisiert. Sie haben eigene Betriebe für die Verarbeitung von Obst und Gemüse, eine Biobäckerei, eine Bionudelfabrikation, eine Bio-Fleischerei und eine Bio-Saatguterzeugung. Und obwohl hier nur ein kleiner Teil der polnischen Biobauern wirtschaftet, nämlich 145, produzieren sie 70 % der Bioprodukte, die in Polen auf den Markt kommen, so wie er offiziell definiert ist. Insgesamt werden 90 % der Bioprodukte Polens im Inland verbraucht, etwa 10 % gehen in den Export. Biowürste sind etwa doppelt so teuer wie konventionelle, bei Nudeln liegt der Preis um 30 bis 40 % höher. Die Bioprodukte im Inland abzusetzen sei kein Problem, denn es gäbe schon genug besserverdienende Leute in Warschau und Danzig, die sich und ihre Kinder gesund ernähren wollen, also Bio für die Reichen. Ekoland will in erster Linie für den Inlandsmarkt produzieren, bekommt aber seit seiner Teilnahme auf der Messe Biofach im vergangenen Jahr in Deutschland laufend Anfragen aus Westeuropa für größere Mengen Biogemüse und -getreide, z.b. 200 t Biohafer oder Weizen.


Babalscy ist stolz auf seine Arbeit und schaut ein bisschen verächtlich auf die anderen Regionen herab. Auch die Familie Kujawscy betont, dass ihr Hof zwar im ärmeren Masuren liegt, sie sich aber zum angrenzenden Kujawsko-Pomorskie zugehörig fühlen, wo der Biolandbau so dynamisch, die Böden besser und das Klima etwas weniger hart sind als in Masuren.


Ekoland wurde 1989 gegründet und von der Heinrich-Böll-Stiftung finanziell unterstützt. Die Stiftung zahlte dem Bioverband während zehn Jahren das Gehalt für eine Koordinatorin in Warschau. Seit die Starthilfe beendet ist und die Gelder spärlicher fließen, hat Ekoland viele Probleme. Die Teilorganisationen in den Woiwodschaften sind sehr unterschiedlich aktiv.


Transformationen


Weiter geht es mit dem Überlandbus Richtung Nordosten nach Mragowo, einer Kleinstadt in Masuren. Agata holt uns vom Busbahnhof ab. Die Landschaft ist tief verschneit. Seit drei Monaten gab es keine Plusgrade mehr. Die berühmten masurischen Seen sind zugefroren, und wir können sie nur erahnen, weil hier und da ein Mann mit einer Angel vor einem Loch in einer Eisplatte sitzt. Abseits der internationalen Straße, die nach Kaliningrad führt und von öffentlichen Diensten geräumt wird, sind die Straßen von einer dicken Schnee- und Eisschicht bedeckt, auf dessen gewellter Oberfläche es sich nicht empfiehlt, schneller als 20 km/h zu fahren. Autofahren ist hier ein Kunststück.


In den folgenden Tagen lernen wir Agatas Hof und die Höfe einiger ihrer Nachbarn kennen. Agata beantwortet uns viele Fragen, die wir uns im Laufe der Reise gestellt haben. In der Zeit des real-existierenden Sozialismus wurden in Polen aufgrund des Widerstandes von Bäuerinnen und Bauern nur 18 % des Bodens verstaatlicht oder kollektiviert. Die Privatbauern verkauften ihre Produkte zu staatlich festgesetzten, kostendeckenden Preisen an die Kooperativen und brauchten sich um den Absatz keine Sorgen zu machen. Sie waren sehr geachtet und hatten im Durchschnitt sogar ein höheres Einkommen als die Städter. „Der Kommunismus war das Paradies für die Bauern“, sagt Agata. „In den Kolchosen wurde gar nicht richtig gearbeitet, aber schon immer viel getrunken.“ Nach 1989 führte die mit dem Arbeiterführer Lech Walesa an die Macht gekommene Solidarnosc den Kapitalismus im Schnellverfahren ein. Sie löste die Kooperativen auf, die bisher die landwirtschaftlichen Erzeugnisse verarbeitet und vermarktet haben. Den Bauern fehlen nun die Absatzwege. Landwirtschaftliche Erzeugerpreise fallen, Preise für Maschinen und Diesel gehen in die Höhe. Das Land der Kolchosen wird verkauft oder privatisiert, die entlassenen ArbeiterInnen sind arbeitslos oder wandern ab. In den 15 Jahren der Transformation sind viele polnische Höfe verarmt. Es reicht gerade noch zum Überleben, aber nicht, um das Dach zu reparieren oder veraltete Maschinen zu ersetzen. In diesem desolaten Zustand gehen viele Höfe in die EU. Wer schon früher arm war, ist jetzt noch ärmer. Wer eine Möglichkeit sieht, geht im westlichen Ausland arbeiten, um Geld für Investitionen oder die Ausbildung der Kinder zu beschaffen. Arbeitsmigration hat in Polen Tradition und wächst in diesen Jahren an.


Agatas Nachbar Rytszek bewirtschaftet mit seiner Frau 24 ha, teils eigenes Land, teils Pachtflächen. Die 20 Milchkühe stehen in einem Stall, dessen Dach unter der nächsten Schneelast einzubrechen droht. Zum Trinken werden die Kühe zweimal täglich ins Freie geführt. Ausgemistet wird mit der Schubkarre. Die Milchkammer und die Melkanlage hätten bis zum 31. Mai 2005 an die EU-Norm angepasst sein sollen, aber Rytszek fehlt das Geld für Investitionen. Der Stall muss bis 2008 umgebaut werden und dazu ein befestigter Mistplatz. „Wenn ich noch mehr Kühe anschaffe und noch mehr Land bewirtschafte, dann kann ich vielleicht umbauen. Aber wer weiß, ob es dann die EU noch gibt?“ sagt Rytszek mit einem Lächeln.


Wir trinken Schwarztee und das Ehepaar stellt, uns viele Fragen: Ob in Österreich die Schulfahrten frei sind, wer die Schulbücher bezahlt und ob es erlaubt sei, im eigenen Wald Bäume zu fällen. Sie haben drei Kinder im Alter von 13, 15 und 19 Jahren. Die Schulfahrten sind nur im Grundschulalter frei und die Schulbücher müssen die Eltern kaufen. Das Kindergeld beträgt 43,- Zloty (12,- Euro) pro Kind im Monat und reicht nicht einmal für die Schulfahrten. Obwohl die Frau im Sommer im Tourismus dazu verdient, kann sich die Familie die Ausbildung der Kinder kaum leisten. Das Brennholz müssen sie kaufen, denn die eigenen Bäume darf man in Polen nur mit Genehmigung und nach Bezahlung einer Gebühr fällen. Der Großteil des Waldes ist verstaatlicht. Der Milchpreis sei nicht schlecht, er liegt bei einem Zloty pro Liter (0,26 Euro), aber Diesel ist so teuer wie im Westen. Ein Liter Diesel kostet vier Liter Milch.


Rytszeks Vater ist schon früh gestorben und seine Mutter hat mit neun Kindern den Hof alleine bewirtschaftet. Dennoch ist es ihr gelungen, dass alle Kinder eine Ausbildung erhielten.


Viel Arbeit...


„Nur wenn man arbeitet, kommt man zu was“, sagt Jadwiga, eine andere Nachbarin, „aber seit wir in der EU sind, ist die Arbeit mehr geworden, besonders für die Bäuerinnen“. Auch Jadwiga hat drei Kinder, die in die Schule gehen. Der älteste Sohn besucht die landwirtschaftliche Fachschule in Olsztyn und kommt nur am Wochenende nach Hause. Sie empfängt uns mit einer Tasse Nescafé. Auf der Mikrowelle liegen in einem Korb Tomaten, im März. Ihr Mann ist als Einzelkind am Hof aufgewachsen. Auch seine Eltern haben sehr viel gearbeitet.


Jadwiga bewirtschaftet mit ihrem Mann, der gerade damit beschäftigt ist, die Wasserleitung zu reparieren, 33 ha, davon 27 ha eigenes Land. Sie halten 19 Milchkühe und haben im Herbst den neuen Stall nach EU-Norm fertiggestellt, dazu eine Milchkammer mit einem Nirostatank zum Kühlen der Milch. Ersparnisse, Viehverkauf und ein günstiger Jungbauernkredit mit nur 4,5 % Zinsen, die später auf 1,6 % gesenkt werden, machten diese Investition möglich. Jadwiga schimpft über die kommunistischen Bürokraten und wie schwierig es war, diesen Kredit zu bekommen. Ob die EU-Bürokratie besser sei, frage ich. Sie haben den Kredit bekommen, obwohl der älteste Sohn noch in der Schule ist und sie noch nicht wissen, welches der Kinder den Hof einmal übernehmen wird. Jadwiga schaut ganz zufrieden aus. So schlecht scheinen die Bürokraten, ob nun kommunistisch oder europäisch, doch nicht zu sein, wenn man sich auf diese Art mit ihnen arrangieren kann. Ihr Mann wird, wenn er den Hof im Alter von 55 Jahren übergibt, eine Strukturrente bekommen. Das Milchgeld reiche nur, um die laufenden Kosten zu decken. Überleben könne die Familie, weil sie auch Hühner und Schweine für die Selbstversorgung halte, ihr Hof mit Maschinen gut ausgestattet sei, die ihr Mann selber repariere und damit auch noch für die Nachbarn arbeite.


Wir besuchen einen weiteren Hof im Dorf Uzranki. Ein kinderloses, junges Ehepaar bewirtschaftet 50 ha, auf denen sie das Futter für ihre 27 Kühe erzeugen. Sie haben vor kurzem den Stall nach EU-Norm umgebaut und halten keine anderen Tiere, weil dies im gleichen Stall nach EU-Richtlinien verboten ist. Wenn sie wieder Geld haben, wollen sie eine Entmistung einbauen und den Stall später noch vergrößern und mehr Kühe halten. Ihre Kühe der Rasse Hollstein haben im Durchschnitt eine Jahresleistung von 8000 kg Milch. Um diese Leistung zu erzielen, brauchen sie sehr gutes Futter, wie zum Beispiel Maissilage, die auf den mageren Böden nur mit Kunstdünger erzeugt werden kann. Ein typischer Wachstumsbauer.


Agata Szlagier studierte in Warschau Landwirtschaft. Ihr Vater war Maler und ihre Mutter Elektroingenieurin. Vor 15 Jahren hat sie mit ihrem Mann Wojtek in Uzranki einen leerstehenden Hof mit 13 ha Land gekauft, den sie seither biologisch bewirtschaften. Es gibt immer noch viel zu renovieren. Sie halten eine Ziegenherde, Schafe einer bodenständigen Rasse, sieben masurische Kühe, vier Schweine und acht Hunde. In einer hofeigenen Käserei, die nicht den EU-Standards entspricht, verarbeiten sie Kuh- und Ziegenmilch zu Käse. Würste, Käse, Kuchen und kleine Mahlzeiten verkaufen sie während der zwei Sommermonate an den Seen, wenn zahlreiche Touristen dort Urlaub machen. Auch auf Agatas Hof kann man zelten. Im Winter sind die Einnahmen spärlicher und Agata vermarktet ihre Hofprodukte an einen Freundeskreis im 250 km entfernten Warschau. Einige Jahre war Agata Präsidentin von Ekoland. Am Hof leben auch die Eltern von Wojtek und Agatas Mutter. Agata und Wojtek haben zwei Kinder adoptiert, die unter dem FAS-Syndrom (foetal alkoholic syndrom) leiden, weil ihre Mutter Alkoholikerin war. Ein wachsendes Problem, besonders in jenen Landgebieten, wo es neben Abwanderung und Arbeitslosigkeit kaum Perspektiven gibt. Die Regierung hat keine Konzepte und schaut tatenlos zu, wie Arbeitslosigkeit und Armut ansteigen und gleichzeitig Rechtsextremismus und Antisemitismus. Wer etwas Wohlstand erlangt hat und es sich leisten kann, kauft sich ein Apartment am Stadtrand von Warschau in einer Gated Community, einem umzäunten Areal, das rund um die Uhr bewacht wird.


Viele Bauern sind schon vor dem EU-Beitritt verarmt und werden auch jetzt nicht investieren und ihre Ställe umbauen können. Die EU-Agrarsubventionen betragen in den neuen Ländern nur ein Viertel der Subventionen, die Höfe in den alten Ländern bekommen, in Polen pro ha 350 Zloty (90,- Euro), im Biolandbau etwa das Doppelte. Viele Bauern sehen dieses Geld jedoch nicht, weil sie Steuerschulden haben und der Staat die Subventionen direkt einzieht. Agata schätzt, dass höchstens die Hälfte der Bauern in Polen ihre Ställe, Milchkammern und Mistplätze nach EU-Normen umbauen könne. Die anderen werden so weiter machen wie bisher. Sie können ja den Leuten, die eh schon arm sind, nicht auch noch ihre Kühe wegnehmen. Ein Ärgernis sind die EU-Ohrmarken. Früher hat man eine Kuh, die aus Alters- oder Krankheitsgründen geschlachtet werden musste, einfach selbst geschlachtet und verbraucht. Heute muss diese Kuh in einen EU-konformen Schlachthof gebracht werden. Der Transport und die Schlachtkosten sind höher, als der Verkaufserlös des Fleisches. In Polen tragen viele Kühe keine Ohrmarken. Wir hören immer wieder: „Unter den Nazis war alles illegal, unter den Kommunisten fast alles. Polen ist nicht kontrollierbar. Wir haben eine lange Tradition des Widerstandes und werden auch die EU überleben“.


Noch ist Polen nicht verloren...


 


 


 


 

verfasst von Heike Schiebeck(Europäische Kooperative Longo Mai),  10.07.2006, eingestellt von ute
Thema im Archipel 139 (06/2006)
Tags: POLEN
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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 139 (06/2006)

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