Archipel

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DOSSIER : Industrielle Landwirtschaft und die Ausbeutung der Immigranten Kampf den OMI*-Verträgen

Seit mehr als einem Jahr denunziert das ?Kollektiv zur Verteidigung der ausländischen Arbeiter in der Landwirtschaft" der Bouches-du-Rhône in Frankreich eine Eigenart, die seit Jahrzehnten andauert: die totale Abhängigkeit der ausländischen Arbeitskräfte von ihren Arbeitgebern. Die Konsequenzen sind: unbezahlte Überstunden, unmenschliche Unterbringung, und das Betreiben von Schutzgeldern seitens der Arbeitgeber und ihrer Verbündeten für neue Arbeitsverträge.... Die öffentlichen Institutionen, die meisten Bauerngewerkschaften und die politischen Verantwortliche Original Author:  Peter Gerber, EBF

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Die Landwirtschaft Sloweniens

Die Landwirtschaft Slowenien mit 2 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 20.000 km2 ist ein junger Staat, der 1991 aus dem Vielvölkerstaat Jugoslawien hervorgegangen ist. Fast 90 Prozent der Landesfläche wird als ländlicher Raum eingestuft (Siedlungsdichte unter 150 Einwohner pro km2). Hier leben 57 Prozent der Bevölkerung. Mehr als die Hälfte des Landes ist bewaldet. Die landwirtschaftliche Nutzfläche besteht zum Großteil aus Wiesen und Almen. Original Author:  Heike Schiebeck( Longo Mai)

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DOSSIER : Bauerntreffen

Auf Initiative der Vereinigung PaïsAlp ? Kleinbauern der Haute Provence ? und der Confédération Paysanne haben sich ca. 100 Personen aus 15 europäischen Ländern Anfang Februar in Forcalquier (Frankreich) zusammengefunden. Es war das erste Treffen dieser Art, besonders daran war auch die Teilnahme von Bauern aus mehreren osteuropäischen Ländern. Das Ziel dieses Treffens war eine gemeinsame Definition der bäuerlichen Landwirtschaft für Europa zu finden. Original Author:  Bertrand Burollet (Longo Mai)

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ITALIEN : Reise nach «Absurdien»

Am 10. September 2002 trat das Bossi-Fini-Gesetz über Ausländer und Ausländerinnen in Italien in Kraft. Dadurch wurden die Bestimmungen des Turco-Napolitano-Gesetzes aus der Zeit der Mitte-Links-Regierung vom Jahr 1998 noch verschärft. Mehrere wichtige Änderungen werden die Lebensbedingungen der AusländerInnen tiefgreifend verschlechtern, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, wie und aus welchen Gründen diese ihr Land verlassen haben und nach Italien gekommen sind. Original Author:  Isabelle Sens EBF

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DOSSIER Marokko: Die Kultur des Hrigue

Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen die westlichen Länder viele wenig qualifizierte Arbeitskräfte aus den Ländern der Dritten Welt an (im Falle Frankreichs vor allem aus Nordafrika), um den Wiederaufbau Europas voranzutreiben. Zu Beginn war diese Migration zum Großteil legal, die "illegale" Immigration hat jedoch seit Ende der achtziger Jahre an Bedeutung zugenommen, um Mitte der neunziger Jahre mit dem Phänomen der Pateras 1 dramatische Ausmaße anzunehmen. Dies ist unter anderem verschiedenen Maßnahmen der Europäischen Union zur Beschränkung der Einwanderung zuzuschreiben. Original Author:  Mohammed Nadif (Universität Hassan II,Casablanca)

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Die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft

Die "Gemeinsame Agrarpolitik" der EU (GAP) ist an ihre Grenzen gestoßen. Das haben die zahlreichen Krisen und Skandale im Lebensmittelsektor der letzten Jahre nur all zu deutlich gezeigt. Sollte es zu einer Neuauflage der GAP kommen, so wird es wohl kaum mit einigen kosmetischen Retuschen getan sein, die das Gesamtsystem unangetastet lassen ? ein System, das der Agroindustrie alle Mittel in die Hand gibt, der bäuerlichen Landwirtschaft endgültig den Garaus zu machen. Original Author:  Bertrand Burollet

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Bäuerliche Landwirtschaft in Österreich

Österreich, ein Land mit 8 Millionen Einwohnern und nur wenigen großen Städten, ist durch die Alpen geprägt. 43 Prozent der Bevölkerung leben in ländlichen Gemeinden, die 91 Prozent der Landesfläche ausmachen. In den Berggebieten liegt fast die Hälfte der Höfe, Familienbetriebe mit Grünland und Wald, die 58 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Österreichs bearbeiten. Nur in den Tallagen und im Osten und Südosten des Landes findet man Ackerbau, Gemüseanbau und, in klimatisch begünstigten Gebieten, Weingärten. Original Author:  Heike Schiebeck (Longo Mai)

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AKTUELL: Die interkulturelle Praxis derInternationalen Gärten Göttingen. Integration und Identität

Begleitet man Frau Abid auf einem Gang durch Göttingens Innenstadt, kann es lange dauern, bis man das Ziel erreicht. Überall trifft sie Bekannte: Kurden, Araber, Deutsche, Äthiopier, Sri Lankanesen und Kosovaren. Und wenn ihre Taschen gefüllt sind mit frisch geernteten Zucchini, Postelein, Korianderkraut oder Pfefferminze, hat sie meistens schon die Hälfte ihrer Ernte verschenkt, wenn sie zu Hause ankommt. Frau Abid hat etwas zu geben. Original Author:  Christa Müller (Stiftung Interkultur)

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BUCHBESPRECHUNG: Tödliche Idylle

In die Nähe Kusturicas meinte jemand Kim Mehmetis Roman "Das Dorf der verfluchten Kinder" rücken zu müssen. Wenn Underground zur Idylle geworden ist, wird Mehmetis Buch womöglich als Liebeslied verstanden. Das ist es nicht. Kim Mehmeti ist einer der wenigen Publizisten Mazedoniens, die sowohl auf albanisch als auch mazedonisch veröffentlichen. Damit ist er den Ultras der beiden großen Bevölkerungsgruppen seit langem ein Dorn im Auge. Original Author:  Jochen Langer, EBF

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AKTUELL: Vom Umgang mit Menschenrechten. Das Helsinki-Komitee in Prag

Im Jahre 1990 wurde das tschechisch-slowakische Helsinki-Komitee in Prag gegründet. Unter dem kommunistischen Regime traten die Dissidenten für die Durchsetzung der Bürgerrechte und für eine freie Gesellschaft ein. Heute umfasst die Organisation offiziell eine slowakische und eine tschechische Sektion. Die 15 vollamtlichen MitarbeiterInnen arbeiten über die Grenze der beiden neu entstandenen Staaten zusammen. Die Anerkennung der Menschen- und Bürgerrechte steht als solche nicht mehr zur Diskussion, wohl aber der Umgang mit diesen. Original Author:  Michael Rössler, EBF

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