Archipel

Archipel ist die Monatszeitschrift des Europäischen BürgerInnen Forums und kann abonniert werden.

AIM: Ausbildung von jungen JournalistInnen

Im November 1995 war das Friedensabkommen, das die bewaffneten Auseinandersetzungen in Bosnien beenden sollte, in der amerikanischen Stadt Dayton abgeschlossen worden. Nur einige Tage davor wurde ebenfalls ein Vertrag in Erdut unterzeichnet, einem kleinen Ort am Donauufer in Ostkroatien, an der Grenze zu Jugoslawien. Was Dayton für den Frieden in Bosnien bedeutete, das war Erdut für Kroatien. Original Author:  Svetosar Sarkanjac, Journalist, Osijek

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Ukraine: Eine Zukunft ohne Kutschma

Am 24. August 2001 feierte die Ukraine zehn Jahre ihrer Unabhängigkeit. Das Jubiläum wurde widerwillig zelebriert, denn einige Tage vor dem Fest waren über 60 Bergarbeiter bei einer Gasexplosion in einem ostukrainischen Bergwerk ums Leben gekommen. Solche Tragödien wiederholen sich wegen der Überalterung der Bergwerke praktisch jedes Jahr. Sie sind aber nicht der einzige Grund für die schlechte Laune der Ukrainer Was haben sie in zehn Jahren Unabhängigkeit bekommen? Original Author:  Oleg Suprunenko, Ukraine

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Slowenien: Ne NATO ? NATO, nein danke

?Ne NATO ? Mir nam dajte? (NATO, nein danke ? Frieden wollen wir) ? so heißt ein Buch zur aktuellen Debatte um den NATO-Beitritt Sloweniens. Herausgegeben wird es vom Mirovni Institut (Friedensinstitut) in Ljubljana, das zu einer Gesprächsrunde mit verschiedenen AutorInnen einlud. Wie wird die öffentliche Diskussion um die geplante Volksabstimmung geführt? Wie reagieren die BürgerInnen und welche Konsequenzen ergeben sich aus der anstehenden Entscheidung?

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Europäisches Sozialforum: Mehrdeutig, vielstimmig

Das Europäische Sozialforum von Florenz war ein Erfolg aufgrund einer starken Beteiligung und einer Stimmung, die dem in der Presse vorherrschenden feindseligen Ton widersprach. Original Author:  Alex Robin, Radio Zinzine

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Die Tiefschläge von Berlusconi

Etwa zwanzig süditalienische Aktivisten werden verhaftet wegen ?subversiver Vereinigung und Verschwörung mit dem Ziel, die Arbeit der Regierung zu stören und wegen Propaganda mit dem Ziel, die wirtschaftliche Ordnung schwerwiegend zu stören". Das Gericht von Cosenza beschuldigt diese Mitglieder des Netzwerks ?No Global" oder der Gewerkschaft COBAS, in die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Genua und Neapel verwickelt gewesen zu sein. Für diese Anschuldigungen gibt es jedoch wieder einmal keine Beweise.

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Die andere Hälfte Europas: Osteuropäische Teilnehmer am Forum von Florenz

Der Eiserne Vorhang ist gefallen, vor nunmehr dreizehn Jahren. Doch viele Westeuropäer schliessen die Osteuropäer noch immer, allein durch den Gebrauch von Worten, aus: Europa umfasst für sie die Länder der Europäischen Union. Die Zugehörigkeit zum alten Kontinent misst sich daran, ob osteuropäische Länder ?bereit" sind zum Beitritt. Osteuropäer sprechen eher von einer Neuorganisation Europas als von Erweiterung, Beitritt oder ähnlichem. Original Author:  Herma Ebinger, EBF

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Palästina: Und alles wegen einer kleinen Olive...

Warum ist die Regierung Sharon-Ben-Eliezer-Peres gefallen? Wegen einer kleinen Olive. Es begann wie ein Märchen: Es war einmal eine kleine Olive in einem palästinensischen Dorf. Sie wuchs und reifte am Zweig eines alten Baumes in einer Pflanzung auf dem Gipfel eines Hügels. ?Sammelt mich ein, ich möchte Öl geben!" bat die kleine Olive.

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SCHWEIZ: Werden die Verlierer zu Gewinnern?

Am 24. November stimmt die schweizerische Bevölkerung über die sogenannte ?SVP-Initiative gegen Asylrechtsmissbrauch" ab. Ihre Annahme, die nicht zu erwarten ist, käme einer Abschaffung des Asylrechts gleich, denn sie würde eine systematische Rückweisung aller Asylsuchenden erlauben, die über ein sogenannt sicheres Drittland in die Schweiz einreisen. Bis zu gegenteiliger Interpretation durch den Bundesrat ist die Schweiz ausschließlich von sogenannt sicheren Drittstaaten umgeben (Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und das Fürstentum Liechtenstein). Original Author:  Claude Braun, EBF Schweiz

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Die Schweiz auf dem Weg ins europäische Polizeihaus Bilaterale Verträge mit den Nachbarn

Seit Anfang der neunziger Jahre bemühte sich das EJPD (das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement) um eine Annäherung an die polizeiliche und migrations- bzw. asylpolitische Kooperation der EU-Staaten. Dies insbesondere, nachdem die Stimmberechtigten im Dezember 1992 einen Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum verworfen hatten. Schon 1992 war Bundesrat Arnold Koller bei den Justiz- und Innenministern der EU vorstellig geworden. Original Author:  Heiner Busch

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LAUTSPRECHER: Wasser für alle?

Am 15. und 17. Oktober 2002 fanden vor der 17. Kammer des Pariser Landesgerichtes für Strafsachen (Tribunal de Grande Instance) die ersten zwei Verhandlungstage im Zivilverfahren wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen den Wirtschaftsprofessor Jean-Philippe Joseph und die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ?Radio France" statt. Klägerin war die ?Lyonnaise des Eaux", eine der drei großen französischen Privatgesellschaften, die den Markt für Trinkwasserversorgung und Abwasseraufbereitung beherrschen.

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