Rundschreiben, Mai 1999

Bad Eisenkappel/Zelezna Kapla im Mai 1999Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!Der beiliegende Jahresbericht 1998 und das Aktivitätenprogramm 1999 des AIM-Netzwerks hätten schon Ende März bei Ihnen eintreffen sollen. Doch dann brach der Krieg aus. Wie Sie sich vorstellen können, stellt er AIM vor die wohl größte Bewährungsprobe seines sechseinhalbjährigen Bestehens. Original Author:  K. Hahn

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Bericht von T. Müller-Monning, Pastor (Mai 2000)

"Gran calibre - gran sabor": Großes Kaliber - starker Geschmack?!Essen Sie Tomaten? Oder Paprika? Gar grüne Bohnen und ab und zu Auberginen oder Erdbeeren? Ich gehe davon aus, daß jede/jeder der dies hier ließt, schon einmal spanisches Gemüse oder Obst gegessen hat. In der Regel mit Genuß, da es sich in Form und Geschmack um "Qualitätsprodukte" handelt. Doch woher kommen diese Produkte die uns als Nahrung dienen sollen?Nur wenige machen sich Gedanken über die Bedingungen und sozialen Hintergründe dieser Agrarproduktion.

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Der Bericht der El-Ejido-Delegation

Delegationsbericht "El Ejido ? Anatomie eines Pogroms" (Preis 15 CHF). Zu bestellen bei: Europäisches Bürgerforum, St. Johannsvorstadt 13, CH - 4004 Basel. Bestellung per Email.

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Briefaktion in der Schweiz (2000/2001).

Viele Nahrungsmittel, die wir heute einkaufen, werden unter Arbeitsbedingungen produziert, die an Sklaverei erinnern. In Andalusien haben Anfangs Oktober in einer Kirche marokkanische Landarbeiter einen Hungerstreik begonnen, um für menschenwürdige Lebensbedingungen zu kämpfen. Erinnern Sie sich noch an die Medienmeldungen über El Ejido im spanischen Andalusien? Dort wurden im letzten Februar marokkanische Tagelöhner Opfer von pogromartigen Ausschreitungen.

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Die Internationale Delegation nach Andalusien. Untersuchung des Pogroms von El Ejido vom 8. bis 12.April 2000

Anfangs Februar 2000 kam es im südspanischen El Ejido zu gewalttätigen Übergriffen gegen marokkanische ImmigrantInnen. Die internationale Öffentlichkeit stand zu diesem Zeitpunkt unter dem Schock des Einzugs der rechtsextremen FPÖ in die österreichische Regierung. Anders als die Ereignisse in Österreich haben die Vorfälle in Andalusien aber keinen Aufschrei auf europäischer Ebene ausgelöst. Die Medien berichteten zwar darüber, doch in der Folge ging man rasch wieder zur Tagesordnung über. Während vier Tagen wurden die marokkanischen EinwanderInnen in El Ejido Opfer eines regelrechten Pogroms.

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Protestbrief

Schreiben Sie an den spanischen Ministerpräsidenten Aznar. Anbei finden Sie einen Briefentwurf, den Sie kopiert mit Ihrem Absender versehen und unterzeichnet abschicken oder nach Ihren Vorstellungen verändern können. Bitte schicken Sie eine Kopie Ihres Schreibens an das Europäische Bürgerforum. >>> Aufruf: Vorlage für Protestschreiben als RTF-Datei

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Das Manifest von El Ejido. (Herbst 2000)

Die Vorfälle von El Ejido vom 5., 6. und 7. Februar 2000 waren wahrscheinlich die schlimm-sten Ausbrüche rassistischer Gewalt, die ImmigrantInnen in Spanien je erleben mussten: eine dreitägige, systematische und organisierte Hetzjagd gegen Menschen, ihre Behausungen, ihr ärmliches Hab und Gut - mit dem Einverständnis der lokalen Behörden, unter den Augen der örtlichen Ordnungskräfte, die tatenlos zusahen.

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Ein Jahr nach den rassistischen Ausschreitungen in El Ejido.

Das ProgromFebruar 2000: Drei Tage lang jagten die Einwohner der Stadt El Ejido, nahe der andalusischen Mittelmeerküste, marokkanische Migranten, schlugen mit Baseballschlägern auf sie ein, zerstörten ihr ärmliches Hab und Gut, ihre dürftigen Behausungen sowie die Büros der wenigen Vereine vor Ort, die EinwanderInnen beraten. Das alles geschah mit dem Einverständnis der lokalen Behörden, unter den Augen der örtlichen Polizei, die tatenlos zusah.

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OSTWIND 07 (Januar 2002)

Medien in der Ukraine: Die staatliche regionale Fernseh- und Rundfunkanstalt von TranskarpatienWie schaut der Alltag und die Praxis in der regionalen Medienarbeit beim staatlichen Rundfunk in der Ukraine aus, was für eine Entwicklung wurde in den letzten Jahren durchgemacht und welchen Stellenwert nimmt das Radio in der ukrainischen Medienlandschaft noch ein?

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OSTWIND 06 (November 2001)

Die Situation von Flüchtlingen und Migranten in der UkraineTeil 1: Auch in der Ukraine hört und liest man, wie im übrigen Europa immer häufiger von illegaler Migration - oder kurz: den Illegalen. In Zeiten der Globalisierung, des freien Personenverkehrs innerhalb der EU und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eigentlich ein Paradox, wo es doch eine Selbstverständlichkeit sein müßte, daß Menschen sich nicht mehr an einen Ort binden lassen.

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