OSTWIND 05 (September 2001)

Die Zwangsarbeiterentschädigung in der Ukraine: Anspruch und RealitätIn der Zeit der NS-Herrschaft wurden im Deutschen Reich und in den von Deutschland besetzten Gebieten Millionen von Zwangsarbeitern unter zumeist inhumanen Bedingungen eingesetzt. Aufgrund von Sammelklagen ehemaliger Opfer des NS-Regimes sollen sie nun 56 Jahre nach Ende des II.Weltkrieges entschädigt werden. Aber wie schaut das in der ukrainischen Realität aus? Wer hat überhaupt einen Anspruch und wie kann er ihn geltend machen?

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OSTWIND 04 (Juli 2001)

Naturkatastrophen: Die Überschwemmungen in Transkarpatien vom Frühjahr 2001, Ursachen und mögliche PräventionsmaßnahmenImmer wieder werden ganze Regionen von Naturkatastrophen heimgesucht. Die Bilder von den Überschwemmungen aus ganz Europa, die in diesem Frühjahr über die Bildschirme flatterten, haben einen Eindruck über die Zerstörungskraft des Wassers vermitteln können. Aber es besteht ein Unterschied in dem Ausmaß der Schäden, den solche Unwetter in reicheren oder in ärmeren Gegenden anrichten. Hilfe für die betroffene Bevölkerung ist wichtig und notwendig.

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OSTWIND 03 (Mai 2001)

Arbeitslosigkeit in der Ukraine anhand des Beispiels der Regionalhauptstadt Uschgorod Der Begriff Arbeitslosigkeit hat seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion in diesen Breitengraden wieder eine Bedeutung bekommen. Eine soziale Absicherung für solche Härtefälle steckt in der Ukraine noch in den Kinderschuhen. Für Westeuropäer ist es oft unverständlich, wie sich selbst Berufstätige in dieser widrigen wirtschaftlichen Situation durchschlagen, geschweige denn die Arbeitslosen.

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OSTWIND 01 (Januar 2001)

Die Bodenreform in der Ukraine Mit der Unabhaengigkeit der Ukraine begann ein tiefgreifender Transformationsprozess im Land, der auch vor der Landwirtschaft nicht halt machte. Der Ukraine, die einst als Kornkammer Europas bezeichnet wurde, stehen nun mit der Bodenprivatisierung grosse Veraenderungen bevor. Aber dieser Prozess geht nur sehr langsam voran, da verschiedene Interessen am Werke sind und diese Frage generell viele neue Probleme aufwirft.

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OSTWIND 02 (März 2001)

Das Landwirtschaftstechnikum von Mukachevo Auch der gesamte Bildungsbereich in der Ukraine leidet unter der derzeit schwierigen finanziellen und wirtschaftlichen Situation. Der Direktor des Technikums V.P.Dolenzkij stellt seine Bildungseinrichtung vor und beantwortet Fragen zur Ausbildung, Berufschancen, sowie zu Perspektiven in der Landwirtschaft. Ein Absolvent dieser Schule aeussert seine Meinung ueber die Qualitaet der Ausbildung und seine Zukunftschancen.

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Nr. 22 - Februar 2002

Experimentierfeld Kärnten - Populisitische Stimmungsmache gegen Rechtsstaat via Minderheiten.Im südlichsten Bundesland Österreichs an der slowenischen Grenze mobilisiert Landeshauptmann Haider gegen die Institutionen des Rechtsstaats. Mit seinen autoritären Methoden befindet sich Haider mit Italiens Berlusconi im gleichen Gesinnungslager. Die "Systematik der modernen Machtausübung" analysieren Prof. Peter Gstettner von der Uni Klagenfurt und Thomas Busch freier Publizist und Lektor im zweisprachigen Drava Verlag.

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Nr. 21 - Januar 2002

Österreich - NGOs protestieren gegen den sogenannten "Integrationsvertrag", mit dem die schwarz-blaue Regierung die restriktiven Bedingungen für MigrantInnen in Österreich weiter verschlechtern will. Zu Wort kommen in diesem Beitrag VertreterInnen vom Wiener Integrationsfond und verschiedener Migrantinnenberatungseinrichtungen.Mehr Infos unter www.wif.wien.at/wifHolland - Das holländische Modell gilt punkto Integration von Einwanderern immer noch als das fortschrittlichste in Europa.

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Nr. 20 - Dezember 2001

Unterstützungsaktion für den Nigerianischen Schriftsteller Charles OfoeduGerhard Ruiss von der IG Autoren Autorinnen erklärt die Hintergründe der Initiative für die Verleihung der Österreichischen Staatsbürgerschaft an den von Boulvardpresse und österreichischer Justitz diffamierten Schriftsteller.Nähere Infos

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AIM: Ein Netzwerk unabhängiger JournalistInnen im ehemaligen Jugoslawien und auf dem Balkan.

EntstehungAn einem Symposium zum Thema "Unabhängige Medien im gemeinsamen Haus Europa", organisiert von der Europäischen Föderation Freier Radios (FERL) und dem Eurpäischen Bürgerforum (EBF) im Oktober 1992, in Uzgorod (Ukraine), beschließen 30 nicht nationalistisch gesinnte Medienschaffende aus dem ehemaligen Jugoslawien, ein unabhängiges Informationsnetzwerk aufzubauen.ZieleDie erste Zielsetzung von AIM war die Überwindung der Informationsblockade zwischen den am Konflikt direkt beteiligten Ländern oder Gebieten. Original Author:  AIM

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Ostwind.

OSTWIND ist eine Produktion aus Transkarpatien (Ukraine), die von MitarbeiterInnen des Europäischen BürgerInnenforums und der selbstverwalteten Sprachschule "Linguistika i Kultura" (LIK) erstellt wird.

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