AIM-Aktivitätenprogramm 2000 (Anhang 1)

1. Ausbildungsprogramm in MontenegroDie Konzeption des Programms beruht auf den Erfahrungen der Schulungstätigkeit von AIM in Ostslawonien: Die dreimonatigen Lehrgänge für je 30 TeilnehmerInnen sind eine Kombination von praxisorientierter Ausbildung (Verfassen und kritisches Einschätzen von Artikeln, Umgang mit Computersoftware sowie Internet) und theoretischem Hintergrund, der in Form von fachlichen Vorlesungen vermittelt wird. Original Author:  AIM

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AIM-Aktivitätenprogramm 2000 (Anhang 2)

EntstehungAn einem Symposium zum Thema "Unabhängige Medien im gemeinsamen Haus Europa", organisiert von der Europäischen Föderation Freier Radios (FERL) und dem Europäischen Bürgerforum (EBF) im Oktober 1992 in U?gorod (Ukraine), beschlossen 30 nicht nationalistisch gesinnte Medienschaffende aus dem ehemaligen Jugoslawien ein unabhängiges Informationsnetzwerk aufzubauen. ZieleDie erste Zielsetzung von AIM war die Überwindung der Informationsblockade zwischen den am Konflikt direkt beteiligten Ländern und Gebieten. Original Author:  AIM

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AIM- Aktivitätenprogramm 2000: "Stärkung der unabhängigen Medien durch grenzübergreifenden Austausch und regionale Kooperation"

EinleitungAls das Alternative Informationsnetzwerk AIM im Oktober 1992 gegründet wurde (siehe Anhang 2 - "Vorstellung des AIM-Netzwerks: Entstehung, Ziele, Struktur, Funktionsweise"), war den InitiatorInnen bewußt, daß es viele Jahre geduldiger Vertrauensbildung und grenzübergreifender Zusammenarbeit all jener brauchen würde, die sich den Werten einer demokratischen Zivilgesellschaft verpflichtet fühlen, um die Wunden des Krieges im ehemaligen Jugoslawien zu heilen.Mehr als sieben Jahre später kann man kaum behaupten, daß sich die Situation wesentlich verbessert hätte. Original Author:  AIM

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Bericht vom AIM-Redaktionstreffen (Juli 1999)

TeilnehmerInnenAus Südosteuropa waren die Redaktionsverantwortlichen sowie die LeiterInnen der AIM-Übersetzungsdienste und -Ausbildungsprogramme aus folgenden AIM-Zentren anwesend: Bosnien-Herzegowina (beide Landesteile: Kroatisch-muslimische Föderation und Republika Srpska), Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Makedonien (FYROM), Montenegro, Serbien und Slowenien. Original Author:  AIM Österreich

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Rundschreiben, Mai 1999

Bad Eisenkappel/Zelezna Kapla im Mai 1999Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!Der beiliegende Jahresbericht 1998 und das Aktivitätenprogramm 1999 des AIM-Netzwerks hätten schon Ende März bei Ihnen eintreffen sollen. Doch dann brach der Krieg aus. Wie Sie sich vorstellen können, stellt er AIM vor die wohl größte Bewährungsprobe seines sechseinhalbjährigen Bestehens. Original Author:  K. Hahn

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Bericht von T. Müller-Monning, Pastor (Mai 2000)

"Gran calibre - gran sabor": Großes Kaliber - starker Geschmack?!Essen Sie Tomaten? Oder Paprika? Gar grüne Bohnen und ab und zu Auberginen oder Erdbeeren? Ich gehe davon aus, daß jede/jeder der dies hier ließt, schon einmal spanisches Gemüse oder Obst gegessen hat. In der Regel mit Genuß, da es sich in Form und Geschmack um "Qualitätsprodukte" handelt. Doch woher kommen diese Produkte die uns als Nahrung dienen sollen?Nur wenige machen sich Gedanken über die Bedingungen und sozialen Hintergründe dieser Agrarproduktion.

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Der Bericht der El-Ejido-Delegation

Delegationsbericht "El Ejido ? Anatomie eines Pogroms" (Preis 15 CHF). Zu bestellen bei: Europäisches Bürgerforum, St. Johannsvorstadt 13, CH - 4004 Basel. Bestellung per Email.

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Briefaktion in der Schweiz (2000/2001).

Viele Nahrungsmittel, die wir heute einkaufen, werden unter Arbeitsbedingungen produziert, die an Sklaverei erinnern. In Andalusien haben Anfangs Oktober in einer Kirche marokkanische Landarbeiter einen Hungerstreik begonnen, um für menschenwürdige Lebensbedingungen zu kämpfen. Erinnern Sie sich noch an die Medienmeldungen über El Ejido im spanischen Andalusien? Dort wurden im letzten Februar marokkanische Tagelöhner Opfer von pogromartigen Ausschreitungen.

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Die Internationale Delegation nach Andalusien. Untersuchung des Pogroms von El Ejido vom 8. bis 12.April 2000

Anfangs Februar 2000 kam es im südspanischen El Ejido zu gewalttätigen Übergriffen gegen marokkanische ImmigrantInnen. Die internationale Öffentlichkeit stand zu diesem Zeitpunkt unter dem Schock des Einzugs der rechtsextremen FPÖ in die österreichische Regierung. Anders als die Ereignisse in Österreich haben die Vorfälle in Andalusien aber keinen Aufschrei auf europäischer Ebene ausgelöst. Die Medien berichteten zwar darüber, doch in der Folge ging man rasch wieder zur Tagesordnung über. Während vier Tagen wurden die marokkanischen EinwanderInnen in El Ejido Opfer eines regelrechten Pogroms.

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Protestbrief

Schreiben Sie an den spanischen Ministerpräsidenten Aznar. Anbei finden Sie einen Briefentwurf, den Sie kopiert mit Ihrem Absender versehen und unterzeichnet abschicken oder nach Ihren Vorstellungen verändern können. Bitte schicken Sie eine Kopie Ihres Schreibens an das Europäische Bürgerforum. >>> Aufruf: Vorlage für Protestschreiben als RTF-Datei

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