MEXIKO

Sie sehen hier eine Liste aller Artikel die mit dem Tag MEXIKO gekennzeichnet wurden. Die Liste ist chronologisch geordnet, neueste zuerst.

CHIAPAS: Eine ungewöhnliche Schule

CHIAPAS: Eine ungewöhnliche Schule

Der Autor hat während fünf Tagen eine Schulung zum Thema «Die Freiheit aus Sicht der Zapatisten» in Chiapas, Mexiko besucht. Er berichtet über seinen Einblick in diesen gesellschaftlichen Gegenentwurf. 2.Teil Ich möchte von der «Escuelita» sprechen, der kleinen zapatistischen Schule, zu der zwischen dem 12. und 16. August 1700 Frauen und Männer aus Mexiko und der ganzen Welt eingeladen worden waren.  Die Gastgeber_in-nen hatten 500 Anmeldungen erwartet, es gab jedoch mehr als 2000. Schliesslich wurden 1700 Personen eingeladen. Für die anderen wird die kleine Schule zu einem späteren Zeitpunkt ihre Tore öffnen. Diesen Sommer teilen sich die Gäste in fünf Zonen auf – die fünf Caracoles des zapatistischen Chiapas, Sitze der Versammlungen der guten Regierung (Juntas de Buen Gobierno) – und der Universität der Erde (Universidad de la tierra, CIDECI) in San Cristobal de las Casas.  Ich war in der Gruppe von San Cristobal und mein Bericht bezieht sich auf die dortigen Ereignisse. Original Author:  Jean Robert

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ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko

ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko

Dieser Bericht ist der letzte Teil einer Artikelreihe von George Lapierre, von dem wir bereits eine Serie mit demselben Titel in den Nummern 115 bis 118 (2004) veröffentlicht haben. Lapierre lebt in Mexiko und in Frankreich Im heutigen Mexiko zeigen sich Gedankenströmungen und Initiativen, die auf eine Annäherung und gegenseitige Anerkennung deuten. Auf Seiten der Indigenas existiert die zapatistische Initiative, die «andere Kampagne». Selbst wenn die Mitarbeit von ultralinken Parteien eine gewisse Verwirrung stiftet, bleibt die «andere Kampagne» vor allem im Leben der Menschen verankert und verteidigt die Kollektivität und das Gemeingut. Original Author:  George Lapierre (Mexiko, 10.9.2009)

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ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko 3.Teil

ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko 3.Teil

Dieser Bericht ist der vorletzte Teil einer Artikelreihe von George Lapierre, von dem wir bereits eine Serie mit demselben Titel in den Nummern 115 bis 118 (2004) veröffentlicht haben. Lapierre lebt in Mexiko und in Frankreich. Vom 21. bis 23. August 2009 fand am Ufer des Rio de los Perros ein Forum statt. Einberufen wurde es von der Versammlung zur Verteidigung von Land und Territorium von Juchitán. Thema war: wie kann man sich der Invasion von Windmühlen widersetzen, die den starken Wind in Energie umwandeln, der ständig auf der Landzunge von Tehuantepec bläst? Original Author:  Georges Lapierre

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MEXIKO: Grüsse aus Mexiko

MEXIKO: Grüsse aus Mexiko

George Lapierre1 berichtet über die Gemeinschaftlichkeit das Konzept eines sozialen Projekts, das am Entstehen ist und nach Verwirklichung sucht eine Idee die Selbstbestimmung und Autonomie der Völker zu stärken als soziale Alternative zum Liberalismus Teil zwei Die Gemeinden, Völker und Nationen, aus denen der Nationale Kongress der Indigenas besteht, befinden sich im sozialen Widerstand; sie sind Zapatisten. Sie sind keine Verfechter eines eigentlichen politischen Projektes, sondern eher von der Idee, genau genommen des Konzepts der Gemeindlichkeit. Original Author:  George Lapierre

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MEXIKO: Viele Grüsse aus Mexiko

MEXIKO: Viele Grüsse aus Mexiko

Diesen Bericht, den Sie in dieser und den folgenden Ausgaben des Archipel lesen können, schickte uns George Lapierre, von dem wir bereits eine Artikelreihe mit demselben Titel in den Nummern 115 bis 118 (2004) veröffentlicht haben. Lapierre lebt in Mexiko und in Frankreich. An allen Straßen Mexikos sind neue Tafeln aufgetaucht. In farbigen Zahlen ist darauf ein einziges Datum zu lesen - immer dasselbe - 2010, ruta 2010. Das heutige Mexiko, das Mexiko von Señor Fécal, auch Calderón genannt, bereitet sich vor, mit großem Prunk den 100sten Jahrestag der mexikanischen Revolution zu feiern und auch den Beginn des Kampfes um Unabhängigkeit vor 200 Jahren, sozusagen ihren 14. Juli. Der kleine Unterschied liegt darin, dass der 14. Juli 1789 den Anfang der französischen Konterrevolution bedeutet. Dies mit militärischen Aufmärschen zu würdigen, stört die kleinen französischen Staatsmänner keineswegs. Das Jahr 1910 aber erinnert an den Beginn des zapatistischen Aufstands, el votan Zapata. Hier wissen wir alle, dass Zapata nicht tot ist und der Kampf für die Madre Tierra und um Freiheit nie aufgehört hat. Original Author:  Georges Lapierre

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